Sonntag, 23. August 2009

Ego-Pushing.

Eigentlich wollte ich ja weiter über die Großartigkeit von "Die Welt ohne uns" schreiben (Kinder, das Buch ist großartig. Kaufen. Weil. Lesen. Und sich schäbig fühlen. Jetzt!), aber - ich muss ja mit Bildbearbeitungsprogrammen rumspielen. Obwohl es schon selten dämlich ist, dass mein dummes Bildbearbeitungsprogramm weder eine Ebenenfunktion hat, noch kann man gleichzeitig verschiedene Bereiche markieren und so musste ich die Fingernägel nachträglich anmalen. Wie dumm. Dabei sehen die doch gerade im Moment wirklich so aus. Neue Strategie.

Und ich mag die Webcam. Die ist sehr nützlich.

Kommentare:

Stina hat gesagt…

"Die Welt ohne uns" ist in der Tat höchst großartig. Man fühlt sich nach der Lektüre so... unwichtig. Und wahnsinnig interessant, so was die New Yorker U-Bahn nach zwölf Stunden anstellt und die ganzen Atomkraftwerke und alles.

Evangelina hat gesagt…

Die U-Bahnen fand ich auch sehr interessant, bei den Atomkraftwerken bin ich noch nicht. Wir redeten gerade von den Öldingsen in Texas. Und diesem Düngererfinder in England.

Und ja. Unwichtig ist das richtige Wort. Weil das alles funktioniert auch herrlichst ohne uns.

Das mit den Kakerlaken hat mich aber erstaunt, dass die gar nicht so lange aushalten ohne uns.