Donnerstag, 30. Juni 2011

Nervenoper.

Nachdem es gester 11:08 Uhr ist, passt das ja perfekt. Heute in einer Woche um 11 Uhr beginnt die Prüfung für Englisch 2. Englisch 1 wäre dann schon gestern in einer Woche gewesen. Ich glaube dieser Satz ist nicht richtig, aber. Ich muss ja kein Deutsch können, ich muss Englisch können (gestern konnte ich das Wort "Karosserie" nicht aussprechen, welch ein Spaß).
Jedenfalls.
Langsam bemerke ich nervösheitsbedingte Verhaltensmuster.
Meine Fingernägel sind mal wieder so kurz wie schon lange nicht mehr. Insbesondere beim rechten Zeigerfinger fällt das sogar mir extrem auf. Weil ich im Moment nämlich drei Mückenstiche habe (links am Fuss, fast schon an der Fusssohle, rechts am Oberschenkel und am rechten Arm) und diese ganzen Mückenstiche lassen sich mit einem extrem kurzen Fingernagel irgendwie so schlecht aufkratzen. Ja, ich weiß, dass man das nicht macht. Ich brauch das aber gerade.Oder so ähnlich.

Ich schlaf wahnsinnig nicht so gut. Ich wach um 6 Uhr auf und lieg bis 7 Uhr wach im Bett, dann geht Hasös Wecker und ich kann aufstehen. Danach leg ich mich bei mir daheim wieder ins Bett und schlafdöse dämlich herum. Heute begleitet von Handwerkermusik. Klopf-Klopf-Klopf-Bohr-Bohr-Bohr.

Ja.

Gestern habe ich drei alte Prüfungen für Englisch 1 übersetzt. Bei der ersten hatte ich 25 Fehler, bei der zweiten 19 und bei der dritten 14 Fehler. 34 Fehler "darf" ich machen, dann habe ich die Prüfung bestanden. Mein Problem ist jetzt - mache ich weniger Fehler, weil ich langsam Übung darin habe oder mache ich weniger Fehler, weil sich mein blödes Hirn die Musterlösung merken kann?

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