Donnerstag, 6. Dezember 2012

Spontanverschneeung.


Und dann lag da gestern plötzlich nach der Arbeit Schnee auf dem Boden. Verwirrend. Fanden wohl auch alle Norddeutschen (Achtung, es folgt: Norddeutschland-Bashing). Denn heute in der Früh fuhren alle Autos extrem langsam, weil da ja Schnee auf der Straße lag (vielleicht zwei Zentimeter) und bei allen Zügen stand, dass sie Verspätung haben. Über 30 Minuten. Mindestens. Ich fuhr dann mit einem Zug, der angeblich 60 Minuten Verspätung hatte und ich war überpünktlich um 8:45 Uhr im Büro. Magie!
(Ich vermute, dass es sich bei dem Zug einfach um den Zug handelte, der eigentlich eine Stunde früher fährt. Nur stand das eben an der Anzeigetafel nicht so dran.)

Auf dem Heimweg heute herrschte dann Chaos am Hamburger Hauptbahnhof, Menschen standen mit Koffern im Weg (eigentlich wie immer), Menschen brüllten sich gegenseitig an und mein Zug, mein Zug fuhr pünktlich ab. Man muss das alles nicht verstehen.

Außerdem machten wir heute eine Exkursion zum Unilever-Advents-Azubi-Spenden-Werksverkauf und ich kaufte Tee. Sehr viel. Und Rahmsaucenpulver. Wie eine gute Hausfrau das eben so macht. Dafür habe ich nun auch einen schmucken blauen Plastikeinkaufskorb. Allzeit bereit. Auch im Schnee.

Und was ich vergessen habe zu erwähnen - teilweise sieht man dann auf den Gehwegen keinen Schnee mehr, weil da so viel Sand liegt. SAND! Ich fühle mich wie bei einer Beachparty ... was soll das denn?

1 Kommentar:

  1. Das ist kein norddeutsches Problem, das kann der mittlere Westen (fuck yeah!) auch.

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