Montag, 12. Mai 2014

Musikumschläge mit Schokolade kuvertieren.

Tausend Briefe zu kuvertieren ist gar nicht so schön, wie ich gedacht habe. Insbesondere wenn die Kuvertiermaschine immer aus Nicht-Gründen anfängt die Arbeit zu verweigern. Und nach fünf Minuten geht sie plötzlich wieder. Klar. Nächsten Mittwoch warten dann noch tausend Adressaufkleber, welche auf die tausend Briefe geklebt werden müssen. Das Gute an der Arbeit: Ich kann in meinem Kopf singen. Und zwar ausnahmsweise nicht das Brüten-Lied, sondern das komplette Angebot des Eurovision Songcontest 2014. Höhöhö. War schön. Ich habe für die Niederlande gestimmt.
Lieder, die mir sonst noch gefallen haben:
- Island (weil sie bunt sind und das Lied sehr viel Spaß macht)
- Armenien (weil es angenehmer Pseudo-Dubstep ist)
- Polen (weil ich auf eine kranke Art und Weise den Sexismus in dem Lied ignoriere)
- Österreich (weil Conchita Wurst beeindruckend ist. Das Lied selber fände ich wohl eher langweilig)
- Deutschland (weil ich die Ziehharmonika mag und das Lied eine angenehme Melodie hat)
- Frankreich (weil das Lied so herrlich albern ist)
- Italien (weil ich anscheinend auf Italo-Pop stehe)
- Finnland (weil die Jungs so niedlich finnisch sind und es das einzige Pseudo-Indie-Lied ist)
- Dänemark (weil - keine Ahnung! Ich mochte das am Anfang gar nicht, aber jetzt ist es irgendwie nett)
Und nach Dänemark möchte ich dann bitte im Sommer fahren. Jawohl. 

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