Dienstag, 19. August 2014

Kopenhagen - Tag 1 bis 8 in analog

Und wer gedacht hätte, mit Kopenhagen ist jetzt Schluss, der hat sich getäuscht. Denn es gab da ja noch etwas anderes. Etwas zum Lachen. Quasi ein Kunstprojekt! Ich habe mir eine analoge Einwegkamera gekauft. Früher, liebe Kinder, hatte man nur analoge Kameras, man musste lange warten, bis die Fotos entwickelt wurden und dann hatte man die Fotos zum Anfassen. Ich musste nun auch lange warten, bis die Fotos entwickelt wurden, habe aber jetzt die Fotos zum Anfassen. Und auf CD. Also auch digital. Und deswegen kann ich die jetzt auch hier, im digitalen Internet, herzeigen. 

Eine analoge Einwegkamera ist schon sehr lustig, weil man nicht sieht, was man fotografiert. Was sich insbesondere bei hippen Selfie-Aufnahmen als sehr kompliziert herausstellt. Trotzdem haben wir es gewagt und hier sind nun also 21 Selfies aus Kopenhagen (plus eins aus München). Es fehlen fünf Bilder, die wohl zu schlecht belichtet waren. Frau Lefa wollte ja unbedingt wissen, welche Brennweite die Einwegkamera hat. Ich glaube, sowas hat die gar nicht. Die hatte nix! Selbst der Auslöseknopf war so komisch, man hat gar nicht gemerkt, wenn man ein Foto macht. Aber lustig war es. Und das Ergebnis ist auch lustig. Ich finde, ich sehe auf allen Fotos furchtbar aus. Bei einer Digitalkamera wäre das nicht passiert (da hätte ich die Fotos gelöscht ...).


Kommentare:

Halefa hat gesagt…

Dinge, die man auf den kleinen Fotos nicht sieht:
- das Elefantenbaby
- die kleine Meerjungfrau
- die Wachablösung

Marina hat gesagt…

Dinge, die man auf den kleinen Fotos etwas weniger sieht:
- wie dumm ich immer gucke
- meine komische Hautfarbe