Samstag, 7. März 2015

Das SuB-Buch der Woche - Folge 12.


Eigentlich sollte nun an dieser Stelle ein Beitrag über Rüdiger Safranskis Schiller-Biografie stehen. Ich glaube aber, dass ich die im Leben nicht mehr lesen werde. Auch wenn sich das Buch gut im Regal macht, da sieht man so klug aus. Oder? Nun ja. Auf jeden Fall wurde Schiller nun aus dem Regal entfernt. Aus der Inventarliste auch. Aus Herrn Gatsbys Inventarliste aus, denn seit der Bücherregalzusammenlegung gibt es eine riesige Inventarliste mit derzeit 1031 Büchern (eine schwindelerregende Zahl, wie ich finde), die irgendwann einmal auch cloudmäßig geteilt werden soll. Das wird noch ein Spaß. 

Weil Safranki nun ausziehen musste, kommt nun George Sand dran. Mit Lelia. Ein silberner Sticker sagte "Weltliteratur für Anspruchsvolle - 5 Euro!" und der Klappentext sagt:

"Lelia" machte George Sand schlagartig berühmt. Das bahnbrechende Werk über Liebe, Leidenschaft, Wahnsinn und Mord kritisierte die veralteten Werte des nachrevolutionären Frankreich und legte erstmals die Tiefen der weiblichen Seele offen. 
Der Roman liegt hier in einer Übersetzung der skandalauslösenden, aber auch grenzenlos bewunderten Erstausgabe von 1833 vor. 

Erste Feststellung: Die heißt ja Lelia und nicht Leila. 
Zweite Feststellung. Hui, der Ausschnitt ist aber groß.

Anscheinend habe ich dieses Buch auch schon mal angefangen und auf Seite 38 aufgehört. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Nach der Lektüre des weiterführenden Inhaltserklärungstextes klingt Lelia wie Lulu. Ob da was dran ist? Könnte ich mal nachprüfen. Demnächst irgendwann dann.

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