Freitag, 30. September 2011

Fucking, Fucking, Fucking Berlin.

Die Zugrückfahrt aus München ist sehr gut zum Lesen. Ha. Welch neue Feststellung. Jedenfalls ist dieser Umstand daran schuld, dass ein weiteres Buch fertig gelesen wurde. Yeah.

Und zwar: Fucking Berlin von Sonia Rossi.

Es geht um - Sex. Natürlich. Was auch sonst?

Ich hatte ja schon mal vor einiger Zeit ein ähnliches Buch gelesen (Nackt von Diablo Cody) und ich muss auch sagen, dass ich Nackt besser fand.
Fucking Berlin ist trotzdem ganz nett. Als Studentin den Lebensunterhalt durch Prostitution verdienen. Während man einen Freund/Mann hat, welcher früher Stricher war und dann manchmal gelegentlich Gelegenheitsjobs erledigt. Während man sich in einen verheirateten Mann verliebt und eine Affäre mit ihm beginnt. Lernen im Puff. Beziehungsweise im Massagestudio. Jawohl. Und trotzdem sehr gute Noten schreiben. Geldprobleme, Arbeitsreisen in andere Puffs um die knappe Haushaltskasse aufzubessern. Und plötzlich ist man schwanger. Ha. Vom Ehemann natürlich. Nicht was ihr denkt!
Kind wird geboren, es wird weiterstudiert und weiterprostituiert. Ein bisschen. Dann nicht mehr.
Und das wars dann.
Mit dem Buch.
Es gibt ein zweites Buch in dem Frau Rossi dann die perfekte Liebe in Berlin sucht (man ahnt es schon, von dem Ehemann trennt man sich).

Fürs kurze Zwischendurchlesen ganz ok.
Aber sehr amüsant die Mitreisenden zu beobachten wenn man dieses Buch liest. Hihi. Ich weiß nicht was die immer schlimmes denken wenn die den Titel sehen.

Propädeutikum ist aus, hurra-hurra. Der Lohn dafür - eine tolle Teilnahmebestätigung. Und das Referat lief sogar ganz gut.
3 Tage noch schön frei, dann arbeiten und dann, dann fängt das Semster richtig an.

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