Sonntag, 15. Juli 2018

Vier Bücher für ... den literarischen Urlaub.

Mitte Juli, der Balkon lädt zum Sonnenbaden ein, das Freibad ruft, die Sommerferien stehen in Bayern vor der Türe und dann geht es mit Badehose und dem kleinen Schwesterlein Richtung Süden. Oder so ähnlich. Bisher habe ich keinen Strandurlaub geplant (ist wahrscheinlich auch besser so, den Sonnenbrand krieg ich auch in München wunderbar hin), stattdessen geht es Ende August nach Wien. Das ist in meiner geografischen Vorstellung auch irgendwie im Süden, passt also zum Urlaubsthema. Als Leserin muss ich aber gar nicht meine Siebensachen packen, sondern es reicht ein Griff ins Bücherregal, um fremde Länder zu betreten. 

Für die nun folgenden vier Bücher benötigt man glücklicherweise keinen gültigen Reisepass und auch kein vollgetanktes Auto und trotzdem kann man einen Ausflug nach Frankreich, Italien und Griechenland wagen:


Paris, ein Fest fürs Leben von Ernest Hemingways
Dieses Buch stellte sich als die perfekte Lektüre für den Paris-Aufenthalt heraus. Wenn Hemingway davon erzählt, wie er bei Shakespeare & Company Bücher ausleiht und man selbst in eben jener Buchhandlung lustwandet, dann ist das schon ein ganz besonderer Spaß. Und auch, wenn man nicht in Paris ist, reist man durch Hemingways Beschreibungen kopfmäßig direkt an die Stadt an der Seine.
Originaltitel: A Moveable Feast - Aus dem Englischen von Werner Schmitz - Erschienen im Rowohlt Verlag - April 2012
Blanca von Mercedes Lauenstein
Ende Mai las Mercedes Lauenstein aus "Blanca" und bei mir entwickelte sich direkt eine Sehnsucht nach Italien, die in den letzten Jahren verschwunden war. Als Kind war ich mit meiner Familie gefühlt jedes Jahr an der Adriaküste, irgendwann hat man mal genug. Doch mit "Blanca" möchte ich mich direkt ins Auto setzen und über den Brenner Richtung Süden fahren. Das Buch wird wohl auf jeden Fall in den nächsten Wochen noch bei mir einziehen müssen, um wenigstens ein bisschen Italien im Sommer abzubekommen.
Originalausgabe - Erschienen im Aufbau Verlag - Mai 2018
Töchter von Lucy Fricke
Wenn ihr im Sommer nur ein einziges Buch lesen möchtet (warum auch immer), dann lest um Himmels Willen "Töchter"! Lucy Fricke erzählt von einem absurden Road-Trip, der so herrlich amüsant und so tieftraurig ist, dass man zwischen Lachen und Weinen eine Wärme im Herzen spürt, die diese Geschichte so außergewöhnlich macht.
Originalausgabe - Erschienen im Rowohlt Verlag - Februar 2018
Nonna von Thomas de Padova
Schon seit einigen Wochen schleiche ich um dieses Buch herum und wahrscheinlich werde ich dem Kaufdrang demnächst nachgeben. Wie auch bei "Blanca" erzählt dieses Buch von Italien, von einem alten Italien ohne Tourismuskitsch, dafür mit einer Familiengeschichte, die so alltäglich scheint und doch besonders ist.
Originalausgabe - Erschienen im Hanser Verlag - Januar 2018

Samstag, 7. Juli 2018

Neu im Bücherregal - Die Juni-Bücher 2018.

15 neue Bücher. Das ist ungefähr ein Regalbrett in einem der schmalen Billy-Regale. Keine guten Voraussetzungen, wenn man sich die eh schon sehr vollen Bücherregale im Wohnzimmer ansieht. Doch im Geburtstagsmonat darf man auch mal etwas auf den Putz hauen. Finde ich. Und vielleicht lenkt mich das Dicke-Bücher-Camp im Juli und August so sehr ab, dass ich gar nicht dazukomme, neue Bücher zu besorgen. 


Statusmeldungen von Stefanie Sargnagel. Da läuft man beim Bücherflohmarkt an der Isar herum, entdeckt ein Buch, traut sich nicht, nach dem Preis zu fragen, weil es sicherlich teuer sein wird und dann sagt der Verkäufer ganz hinreißend: "Die Sargnagel, die ist ja gerade total angesagt!" und plötzlich habe ich das Buch für 2 Euro erworben. 

Deutsches Theater von Benjamin von Stuckrad-Barre.
Auch Deutsche unter den Opfern von Benjamin von Stuckrad-Barre. Beides weitere Bücherflohmarkt-Funde, beide am selben Stand, beide für insgesamt 3 Euro erbeutet. Denn Stuckrad-Barre geht immer. Wieder. 

Factfulness von Hans Rosling. Ich weiß nicht mehr, wo mir dieses Buch zum ersten Mal begegnet ist. Nun liegt es hier, ich habe ein wenig Angst vor englischen Sachbüchern, möchte es aber unbedingt lesen. "Factfulness" erklärt, was Fakten sind, warum unser Gehirn dazu  neigt, ihnen zu misstrauen und warum die Welt eigentlich gar nicht so schlecht ist, wie wir annehmen. 

Call me Zebra von Azareen van der Vliet Oloomi. In Paris bei Shakespeare and Company entdeckt, aber aufgrund des exorbitant hohen Buchpreises nicht direkt gekauft. Man kann ja auch auf die deutsche Ausgabe warten. Oder auch nicht. Wenn einem plötzlich beim nächtlichen Durchscrollen des Facebook-Feeds eine Werbeanzeige von Thalia ausgespielt wird, die mit 18% auf englischsprachige Bücher wirbt, dann wird plötzlich der Kopf ausgeschalten. Daher kommen auch die beiden anderen englischsprachigen Bücher in dieser Liste.  

I was born for this von Alice Oseman. Alice Oseman himmle ich normalerweise heimlich bei Instagram an. Nach "Solitaire" und "Radio Silence" durfte nun auch ihr drittes Buch bei mir einziehen. An dieser Stelle möchte ich kurz auf ihren fantastischen Web-Comic "Heartstopper" aufmerksam machen. Lest den mal! Er ist herzerwärmend großartig! 

Jude Fawley, der Unbekannte von Thomas Hardy. Ach, Thomas Hardy und ich. Ich liebe "Am grünen Rand der Welt", obwohl ich es immer noch nicht beendet habe. Umso besser, dass Herr Gatsby mich mit weiteren Büchern des Autors versorgt. "Jude Fawley, der Unbekannte" klingt auf jeden Fall sehr vielversprechend. Und die wunderschönen Hanser-Klassiker-Ausgaben sind eh ein Goldstückchen! 

Der letzte Mohikaner von James Fenimore Cooper. Ich wiederhole den letzten Satz des vorherigen Absatzes, denn die Hanser-Klassiker-Ausgaben bleiben großartig. Und auch hier handelt es sich um ein Geschenk von Herrn Gatsby. "Der letzte Mohikaner" hatte ich bisher so gar nicht auf dem Schirm, aber wenn das sogar Goethe gut fand (wie verrückt ist das bitte, dass das Buch so alt ist, dass er das sogar gelesen hat), muss es ja gut sein. 

Süden und Westen von Joan Didion. Ein weiteres Geburtstagsgeschenk von Herrn Gatsby. Ein literarischer Roadtrip durch den Süden der USA, auf den ich mich schon sehr freue. 

Kaffeehaus München - Röstereien, Cafés und schöne Plätze von Petra Kratzert. Ein brüderliches Geburtstagsgeschenk. Es lohnt sich immer gute Cafés in München zu entdecken und den ein oder anderen Einmerker habe ich mir schon gesetzt. Kaffeehäuser, ich komme! 

Fiesta von Ernest Hemingway. Mit "Paris, ein Fest fürs Leben" hat Hemingway genau die richtigen Tasten bei mir gedrückt. Jetzt werde ich wohl die nächste Zeit als Hemingway-Fangirl durch die Welt laufen und dies hier ist das erste Ergebnis der Obsession. 

Zärtlich ist die Nacht von F. Scott Fitzgerald. Fitzgerald! Dieses Buch habe ich bereits gelesen, im Bücherschrank stand dann aber die Ausgabe der Büchergilde herum und so ergab sich ein sehr erfreulicher Tausch, denn der Leinenumschlag ist schon wirklich sehr schick. 

Coco Chanel von Edmonde Charles-Roux. Ein Bücherschrank-Fund. Und Coco Chanel geht eh immer. Da aber mehrere Biografien von verschiedenen Menschen in meinem Bücherregal ein trauriges Warte-Dasein führen, müsste ich mich vielleicht einmal explizit nur diesen Büchern widmen. Im Herbst dann! 

Früher Erfolg von F. Scott Fitzgerald. Manchmal frag ich mich ja wirklich, wo Herr Gatsby nur immer die ganzen Bücher für mich findet. Nachdem Hemingway so herrlich über ihn in "Paris, Ein Fest fürs Leben" erzählt hat, ist es an der Zeit, mal wieder Fitzgerald zu lesen. 

Die Geschichte eines neuen Namens von Elena Ferrante. Seit einiger Zeit lese ich den ersten Band, um dem Geheimnis des Ferrante-Fevers auf die Spur zu kommen. So richtig gepackt hat es mich noch nicht, aber trotzdem hat die Geschichte etwas, was mich neugierig macht. Deswegen hat es mich umso mehr gefreut, als ich den zweiten Band der Reihe im Tauschregal in der Arbeit gefunden habe. 

Donnerstag, 5. Juli 2018

Das Dicke-Bücher-Camp


Die schönsten Ideen sind spontane Ideen. Anfang dieser Woche saß ich mal wieder ratlos vor dem Bücherregal und suchte ein Buch für das Treffen des Buchclubs. Dabei stolperten meine Augen immer wieder über die vielen dicken Bücher, die in meinem Bücherregal mit den ungelesenen Bücher stehen. Ein Trauerspiel, welches ich direkt in einer Instagram Story der Öffentlichkeit mitteilen musste.

Am darauffolgenden Morgen erwachte ich und hatte mehrere Nachrichten in meinem Postfach, in denen mir Menschen ihre Zustimmung ausgedrückt haben. Dicke Bücher – die Ziegelsteine in unseren Bücherregalen. Sie nehmen viel Platz weg. Sie drücken mit ihrem Gewicht auf unser schlechtes Gewissen.

Und wie so oft entstand beim Zähneputzen in meinem Kopf eine Idee. Warum nicht die Sommermonate bewusst dafür nutzen, dicke Bücher zu lesen?

Das Dicke-Bücher-Camp öffnete seine Pforten. 

Unter dem Hashtag #dickebüchercamp teilen immer mehr Leser ihre Bücherstapel voller dicker Bücher, die im Sommer gelesen werden sollen.

Und ich freue mich, wenn das Dicke-Bücher-Camp noch weiter wächst! Ihr wollt mitmachen! Yay! Dann durchstöbert einfach einmal euer Bücherregal nach dicken Büchern (die selbstgetroffene Definition: mehr als 500 Seiten) und fangt einfach zu lesen an! Lasst euch nicht abhalten vom Umfang, vom Gewicht, von den Ausreden, man könnte in der Zeit ja auch viele dünnere Bücher lesen. Lest einfach! Der Juli und der August gehören den dicken Büchern!

Ich selbst habe mich vorerst für "4 3 2 1" von Paul Auster entschieden. 1259 Seiten warten auf mich. Wirklich kein Buch für die S-Bahn-Fahrt, aber sicherlich für zahlreiche lesenwerte Stunden auf der Couch! 

Ihr sucht noch nach Inspiration?


Und unter dem Hashtag #dickebüchercamp findet man großartige Anregungen für die eigene Lektüre. Außerdem kann man so vielleicht auch direkt einen Lesepartner entdecken, der dasselbe dicke Buch liest. Motivationsschübe inklusive!

Seid ihr mit dabei? An welches dicke Buch traut ihr euch ran? Postet auch gerne Links zu euren Beiträge zum Dicke-Bücher-Camp in den Kommentaren! 

Sonntag, 1. Juli 2018

Fotobreze - Juni 2018


// Zimtschneckensuche. Bald können wir daraus eine Reihe machen: "Zimtschnecken in München und was wir stattdessen gegessen haben" // Deswegen hier gleich noch ein Avocdadobrot mit Rührei im Instagramtauglichen Mary's Coffee Club // Der Hund mal wieder. Der kommt viel zu selten zu Besuch! // Dafür gibt es einfach überall Dachse. Gut so! // Salut, Paris! Hier im Café, welches direkt neben Shakespeare & Company liegt // Abendstimmung im Disneyland. Famos, sag ich euch! // Abendstimmung in Paris. Ebenfalls sehr famos und mit Sacré-Cœur ganz klein ganz hinten! // Auch Paris ist der Meinung, dass ich mehr Pflanzen brauche! // Gestern ging es zu einem Blogger-Event bei arsEdition. MyNotes, die Notizbuchreihe des Verlags, stand im Mittelpunkt. Genauso wie Glück und Aquarellmalerei. Und Kuchen! Rote Beete-Schoko-Kuchen von Oma! //

Der Geburtstagsmonat Juni gefällt mir immer ausgesprochen gut. Möglicherweise hat man es bereits bemerkt, ich habe meinen 30. Geburtstag in Paris gefeiert. Im Disneyland. Sehr empfehlenswert. Und auch der Rest des Monats ließ sich nicht lumpen. Essen, Blumen, ein wirklich sehr schönes Blogger-Event und Bücher. Viele Bücher. Glücklicherweise sieht man die hier nun gar nicht, aber der nächste "Neu im Bücherregal"-Beitrag wird etwas länger. 

Der letzte gelesene Buch-Satz:
"Sie wusste bereits, dass ich zur Nachprüfung musste, und wollte mit mir zusammen lernen."
aus "Meine geniale Freundin" von Elena Ferrante, Seite 128.

Nächsten Monat und so:
Das Filmfest hat in München angefangen und so wird es in der nächsten Woche einige Kinobesuche geben. Bereits am Freitag habe ich "Mackie Messer" mit Lars Eidinger gesehen und dann stand Lars Eidinger nach dem Film plötzlich auf der Bühne. Verrückt, sag ich euch. Mehr steht erstmal nicht auf dem Programm. Mehr Zeit zum Lesen!

Sonntag, 17. Juni 2018

Zum 30. Geburtstag – 30 Weisheiten einer Nordbreze.


Es fühlt sich noch sehr ungewohnt an das zu sagen, aber ich bin nun 30 Jahre. Früher dachte ich, mit 30 muss man mit Mann, Kind und Hund im Eigenheim sitzen und eine Schwarzwälder Kirschtorte essen. Stattdessen habe ich meinen 30. Geburtstag im Disneyland Paris verbracht und es war der größte Spaß meines Lebens.

Nachdem mich nun mein Alter auch offiziell als weise Frau ausweist, möchte ich die Gelegenheit nutzen, um euch 30 Dinge, die ich in den letzten 30 Jahren gelernt habe, mitzuteilen.

Hier nun also 30 Weisheiten einer Nordbreze:
  1. Niemand mag Kalendersprüche wie "Do more of what makes you happy", aber leider stimmt es. Bestes Beispiel: Eben jener Geburtstag im Disneyland wird noch lange für fröhliche Gesichter sorgen. Zum Nachgucken beispielsweise in den Story-Highlights bei Instagram
  2. Freitags sollte man sich frische Blumen kaufen. Kleine Geste, viel Freude am Wochenende. 
  3. Andere Leute werden auch 30. Zum Beispiel Melina von Vanilla Mind, die darüber auch einen fabelhaften Rückblick geschrieben hat. Danke dafür! 
  4. Es macht unfassbar viel Arbeit, aber das Bett neu zu überziehen macht einen spätestens am Abend sehr, sehr glücklich.
  5. Menschen, die einem nicht gut tun, sollte man wirklich nicht in seinem Leben behalten. Danke XING, dass du mich letztens daran erinnert hast
  6. Egal, wie glücklich und fröhlich jemand nach außen hin wirkt: Jeder von uns hat schlechte Tage. Manchmal mehr, manchmal weniger. 
  7. Zimtschnecken sollte man viel öfter essen. Ich empfehle in diesem Zusammenhang shotgun sister.
  8. Ich werde wohl nie damit aufhören an meinen Fingernägel zu kauen.
  9. Auch mit Umwegen und Sackgassen kann man irgendwann beruflich wo landen, wo man sehr glücklich ist. Nimm das, BWL-Studium!
  10. Ich kann mich selten lange konzentrieren, doch bei Fest & Flauschig kann ich eine Stunde lang wirklich mal nichts tun.
  11. Man sollte viel öfter aufs Meer gucken. Weswegen ich eine Wohnung in Hamburg nur befürworten kann. Denn ja, für mich liegt Hamburg am Meer.
  12. Wenn ich ein Lieblingsbuch benennen muss, ist es "Der große Gatsby", was aber weniger mit dem Buch selbst, sondern mehr mit all den wunderbaren Dingen zu tun hat, die ich damit verbinde. Danke Fitzgerald dafür!
  13. Neues Lebensjahr, neue Dinge: Deswegen möchte ich endlich mal aus der gewohnten Bubble raus und mal neue Sachen ausprobieren. Geplant bisher: Ein Besuch der Jungen Verlagsmenschen, Nachhaltigkeit üben mit "Ohne Wenn und Abfall". Endlich mal mit Female Future Force beginnen. 
  14. Weinen hilft. Auch, wenn es vor dem Chef passiert. Weinen hilft.
  15. Es lohnt sich, auf manche Dinge länger zu warten. Über mein Tattoo freu ich mich gerade jeden Morgen.
  16. Ich sollte lernen Kaffee zu kochen.
  17. Menschen, die einem gut tun, sollte man ganz unbedingt behalten. Danke ATM.
  18. Ein Fensterbrett mit Pflanzen ist nicht nur hübsch, sondern man lernt auch Verantwortung. 
  19. Bücher, ne. Das ist so ein Ding. Und wenn man sein Ding gefunden hat, dann ist das schon sehr schön.
  20. Wir brauchen alle viel mehr Kultur in unserem Leben. Ich versuch das jetzt mal mit mehr Theater, mehr Oper, mehr Ballett, mehr Literaturhaus!
  21. Rote Lippen soll man küssen. Ich hab erst ganz frisch gelernt, wie gern ich doch Lippenstift mag. Wenn ich jetzt noch lerne, ihn sinnvoll aufzutragen ...
  22. Mein literarischer Endgegner heißt Thomas Mann und ich nehme mir fest vor "Der Zauberberg" bis zu meinem 31. Geburtstag zu beenden.
  23. Pfannkuchenrezept für Notfälle: 3 Eier, 500 ml Milch, 250 g Mehl. 
  24. Für Lego ist man nie zu alt und wenn ich eine größere Wohnung hätte, hätte ich nicht nur ein eigenes Bücherzimmer, in diesem Bücherzimmer würde auch der Lego Rollercoaster stehen.
  25. Brezen sind das perfekte Nahrungsmittel, weil man sie zu jeder Tages- und Nachtzeit essen kann. Und es ist egal, ob man sie mit Belag oder ohne isst, hauptsache der Bauch ist fluffig.
  26. Drei Serien, die man gucken sollte: Mad Men, Die Sopranos, Jessica Jones.
  27. Drei Nicht-Mainstream-Filme, die man gucken sollte: La Grande Bellezza, All These Sleepless Nights, A Girl Walks Home Alone at Night
  28. Graphic Novels sind großartig, wenn man gerade eine Leseflaute hat.
  29. Pu der Bär ist mein spirit animal, weil Pu einfach alles richtig macht. Man sollte sich viel öfter ein Beispiel an Pu nehmen. 
  30. Das hier ist mein Lieblings-GIF. Es wirkt immer: