Sonntag, 1. November 2026

Lesezeit im Oktober 2026

Der Oktober ist vorbei, der Herbst hat es sich bequem gemacht, die Frankfurter Buchmesse war schön und anstrengend, ich war gar nicht so häufig im Kino wie gedacht und gewünscht und habe auch gar nicht mal so viel gelesen. Dafür beträgt meine durchschnittliche Bildschirmzeit pro Tag 4 Stunden und geh wieder regelmäßig laufen (heute 7,15 Kilometer in 56:37 Minuten, so weit habe ich es noch nie geschafft!). Und wenn ich diesen Beitrag fertig geschrieben habe, werde ich »Nelka« von Svenja Leiber weiterlesen, da freu ich mich schon sehr darauf (und später gibt es Zimtschnecken, fantastisch!). 

Deswegen hier nun ganz fix: Die vier Bücher, die ich im Oktober gelesen habe.

Samstag, 3. Oktober 2026

Lesezeit im September 2026

Gute Nachrichten für alle, die über die hohe Anzahl der gelesenen Bücher im August gestaunt haben: Im September hatte ich das Gefühl, dass ich so gut wie gar keine Bücher beendet habe. Laut Leseliste waren es trotzdem fünf Bücher. Und die waren dazu noch alle gut. Ein erfreulicher Lesemonat September, würde ich mal sagen. Bevor es nun in den Buchmesse-Monat geht, hier ein kurzer Blick zurück auf die gelesenen Bücher:


Freitag, 18. September 2026

Lesezeit im August 2026

Es ist schon wieder Mitte des Monats und der Rückblick auf die gelesenen Bücher des Vormonats fehlt noch, was nie ein gutes Zeichen ist, deswegen ... huschhusch ... schnell daran erinnern, was man im August so gelesen hat und wie es einem gefallen hat. Das ist doch die Frage! Deswegen auch nur ein ganz schneller Überblick zu den elf (lol) gelesenen Büchern im August:


Samstag, 1. August 2026

Lesezeit im Juli 2026

Elf gelesene Bücher im Urlaubsmonat Juli. Das erfreut mich schon sehr. Insbesondere deshalb, weil da auch einige wirklich sehr famose Bücher mit dabei waren und der Urlaub schön war, und ich hab einen doof-anstrengend-sinnvollen Termin hinter mich gebracht und als Belohnung gab es danach Blumen und Iced Latte, ich liebe diese Klischees. 

Und diese guten Bücher hab ich nun im Juli gelesen:


Samstag, 4. Juli 2026

Lesezeit im Mai und Juni 2026

Huch, nun ist es schon so weit, dass ich einen ganzen Monat vergesse, einen Leserückblick zu schreiben, und nun direkt den Mai und den Juni zusammenfassen kann/muss/darf/whatever. Dabei wurde Anfang Juni bereits ein Foto für den Mai aufgenommen UND anscheinend gab es im Juni genügend Lesezeit, denn sonst hätten sich nicht direkt acht Bücher angesammelt. Inklusive Mai macht das achtzehn gelesene Bücher in zwei Monaten. Huch. 

Die gelesenen Bücher im Mai 2026:

Weil ich aber wirklich ein sehr schlechtes Gedächtnis habe und aus genau diesem Grund überhaupt die Leserückblicke schreibe, muss nun eine sehr kurze Zusammenfassung der gelesenen Bücher ausreichen. Sorry, not sorry. Gestartet ist der Mai mit »I who have never known men« von Jacqueline Harpman (übersetzt von Ros Schwartz), das wirklich sehr besonders, aber auch ein wenig frustrierend ist, weil ich unbedingt mehr zu den Hintergründen erfahren hätte. »Gute Momente« von Mely Kiyak sorgte für gute Momente, wohingegen »Das Spiel« von Aisling Rawle (übersetzt von Lena Riebl) mich leider ein wenig genervt hat, weil es im Klappentext so viel versprochen und so wenig eingelöst hat. »Weißer Sommer« von Eva Pramschüfer ist eine gute Sommerlektüre, »Das Gurkerl« von Johanna Sebauer ein amüsanter Kurztext und bei »So, in etwa, ist es geschehen« von Sharon Dodua Otoo hat mir die Grundidee sehr gut gefallen. Endlich hab ich es mal geschafft »Klapper« von Kurt Prödel zu lesen, ich hatte mir ein bisschen mehr davon erwartet und bin jetzt mal gespannt auf den zweiten Roman »Salto«. »At the pond« ist eine fantastische Textsammlung von ganz unterschiedlichen Autorinnen, die über einen Badesee für Frauen in London schreiben und ich möchte da nun zu gerne einmal hin! »Arson« von Laura Freudenthaler hat mich leider enttäuscht, irgendwie war mir das zu zerfasert, wobei die Grundidee mit dem Fokus auf Feuerüberwachung so spannend klingt. Dafür war »Reichlich spät« von Claire Keegan (übersetzt von Hans-Christian Oeser) ein ganz wunderbarer Abschluss für den Monat. 

Die gelesenen Bücher im Juni 2026: 


Nun muss ich zugeben, dass ich »Vatermal« von Necati Öziri sogar noch am Abend des 31.05. beendet habe, deswegen ist es nicht mehr in die offizielle Mai-Zählung eingegangen. Schön, dass das Buch nun doch im selben Beitrag genannt wird, es ist nämlich ein wirklich gutes Buch. Von Tove Ditlevsen habe ich im Juni »Kindheit«, »Jugend« und »Abhängigkeit« (übersetzt von  Ursel Allenstein) in einer gesammelten Ausgabe gelesen, muss aber sagen, dass mir die ersten beiden Bücher nicht ganz so gut gefallen haben, dafür ist »Abhängigkeit« wirklich sehr stark. Als Kontrastprogramm gab es dann den sehr niedlichen Comic »Zeug« von Juno Pilgram, den ich beim Comic-Salon in Erlangen gekauft habe. Genauso wie »Blutsauger« von André Breinbauer, eine atmosphärische Graphic Novel. »Mammut« von Eva Baltasar (übersetzt von Petra Zickmann) ist eine schräg-gruselig-moderne Variante von Marlen Haushofers »Die Wand«, »Gelbe Monster« von Clara Leinemann berührt einen unheimlich im doppelten Sinne und bei »Die Möglichkeit einer Ordnung« von Denis Pfabe hat mich der Vibe leider nicht so begeistern können. 

Bei »Die unsichtbare Frau« von Siri Hustvedt (übersetzt von Uli Aumüller) schummle ich wieder ein bisschen, mir fehlen noch 124 Seiten, die ich aber hoffentlich heute beenden werde. Und Siri Hustvedt begeistert mich eh immer.