Samstag, 6. März 2021

Neu im Bücherregal - Die Februar-Bücher 2021

Im Februar 2020 gingen wir noch fröhlich-beschwingt (aber bereits ausgestattet mit Desinfektionstüchern) auf den Bücherflohmarkt, im Februar 2021 bekomm ich schon Herzrasen, wenn ich zwei Menschen sehe, die sich die Hand geben. Was für ein Spaß, was für ein Schmerz, aber wenigstens bleiben die Bücher wie sie sind. 

Sonntag, 14. Februar 2021

Vier Bücher für ... Geschichte.

Schon viel zu lange habe ich mich nicht mehr der "Vier Bücher für ..."-Kategorie gewidmet. Das soll sich nun ändern und starten soll dieser Relaunch mit einem Blick in die Vergangenheit. Es wird historisch! Nur eben auf ganz unterschiedliche Arten und Weisen und mit möglichst wenig Staubmäusen. Auf den ersten Blick mögen die vier Bücher nicht viel miteinander gemeinsam haben. Dabei feiern zwei der portraitierten Personen gerade runde Geburtstage (90. Geburtstag von Thomas Bernhard am 9. Februar und 200. Geburtstag von Lola Montez am 17. Februar), zwei Bücher spielen in München und zwei Bücher wählen einen ungewöhnlichen Weg, Geschichte darzustellen. So viel Geschichte. Und da geht bestimmt noch mehr: Habt ihr noch weitere Vorschläge für Bücher, die sich historischen Themen annehmen? 

Samstag, 6. Februar 2021

Neu im Bücherregal - Die Januar-Bücher 2021

Der Januar war buchtechnisch ein guter Monat, denn ich habe zwar viele Bücher neu angesammelt, aber eben auch viele der neu angesammelten Bücher auch direkt wieder gelesen und zusätzlich auch noch viele Bücher aus dem Regal aussortiert, damit irgendwann die Bücher nicht mehr teilweise zweireihig stehen müssen. Drei der neuen Bücher stammen aus Empfehlungen aus dem "Monatslese"-Podcast von Anne und Tina, drei Bücher aus dem Bücherschrank und ein weiteres Buch habe ich für den Buchclub bestellt. Und während ich nun diesen Beitrag schreibe, liegen um mich herum all diese sehr feinen Bücher und das macht mich schon sehr froh.

Sonntag, 31. Januar 2021

Randnotiz, die.



Zwischen einer vollen Listen, mit Dingen, die man tun sollte und einem leeren Kopf liegt ein Stapel voller Bücher, die gelesen werden wollen. Zum Beispiel "Such a fun age" von Kiley Reid, aber auch "Das flüssige Land" von Raphaela Edelbauer. Denn gerade habe ich "Die Kunst, sich zu verlieren" beendet. Bei Rebecca Solnit gehen Geschichten und Menschen verloren und verlieren sich und dazwischen liegt dieses ganz besondere Blau. „Die Welt ist an den Rändern und in den Tiefen blau.“ und vielleicht ist es gar nicht so schlimm, wenn die Lieblingsfarbe nun mal blau ist, so wie bei so vielen Menschen. Mit der flow übe ich mich an Gelassenheit, davon hatten wir es ja zuletzt schon im Bezug auf Leitwörter. Also doch nochmal ne Runde raus und den Kopf durchschütteln und neue Pläne planen. 

Einer der Pläne betrifft diesen Blog. Seit 14 Jahren mein Stück im Internet mit Hoch- und Tiefphasen und in letzter Zeit die zweite, wenn nicht dritte oder vierte Geige spielend. Das fühlt sich aber nicht gut an, weswegen ich mir vorgenommen habe, wieder mehr Zeit für gute, lesenswerte Beiträge einzuplanen. Und deswegen wird es bis auf weiteres keine "Fotobreze"-Beiträge mehr geben, die sich für mich immer mehr zu einem Platzhalter entwickelt haben, einer Ausrede, dass ich ja doch noch aktiv wäre, was nicht der Wahrheit entspricht. Die Zeit möchte ich sinnvoller nutzen. Wieder mehr über Bücher und die Buchbranche und anderes schreiben. 

Mehr dann demnächst. 

Sonntag, 10. Januar 2021

Fotobreze - Dezember 2020


// Kaffee und Buch ist meine liebste Kombination von zwei Lieblingsdingen // Für ein bisschen Weihnachtsstimmung habe ich Sterne gebastelt und diese an den weihnachtlichen Blumenstrauß gehängt. Reicht auch // Oh. Und Plätzchen natürlich. Plätzchen sind eine gute Weihnachtssache // Once more with Schnitzelbooks // Weihnachten mit Familien-Plätzchen und Heißer Schokolade // Für die Feiertage habe ich mich an der Zubereitung von Hirschmedaillons ... // ... und Entenbrust versucht und beides war sehr famos // Ach. Doch. Ein wenig mehr Weihnachtsdeko gab es doch. Das Elfenhaus ist aber auch ein Spaß // Ausflüge zu kleinen Teichen ... // ... griechischen Tempeln mit Hund ... // Liebesbotschaften an Briefkästen ... // ... und weiteren Wasserorten //

Der letzte Monat im alten Jahr endete mit viel freier Zeit, vielen gelesenen Seiten, vielen verspeisten Plätzchen und vielen Spaziergängen. Alles schön und gut und trotzdem und gerade deswegen vermisse ich Menschen. 

Der letzte gelesene Satz:
"Denn ich begriff damals, dass es ein bestimmte Denkweise gibt, die Menschen zu Wissenschaftlern macht, und ich entschied, dass die die Denkweise war, die ich bewunderte."
aus "Das Volk der Bäume" von Hanya Yanagihara, Seite 52.

Nächsten Monat und so:
Der Januar hat schon Fahrt angenommen, ich versuche noch auf die Bremse zu treten und mal sehen, was da noch so kommt.