Sonntag, 19. November 2017

5 Gründe, warum man das Literaturfest München besuchen sollte #litmuc17

Bereits in den letzten Jahren war ich ein regelmäßiger Gast des Literaturfests München, doch fürwahr, darüber berichtet habe ich wohl bisher nicht. Verrückt. Das muss sich hiermit sofort ändern, denn wer Bücher mag und in München lebt, der sollte ganz unbedingt die Festivitäten besuchen, die vom 15.11. bis zum 03.12.2017 hier geboten werden. Wieso, weshalb, warum möchte ich in fünf Gründen erklären:

1. Das Programm: 
Bei 110 Programmpunkten (selbst gezählt, ohne Gewähr, ich kann nämlich ehrlich gesagt sehr schlecht zählen ...) ist für jeden Geschmack etwas dabei. Thriller-Liebhaber bekommen Sebastian Fitzek, Kinder und Kindgebliebene Paul Maar. Freunde des Deutschen Buchpreises können Robert Menasse lauschen, wer sich dem Pulitzer-Preis näher fühlt, geht zu Colson Whitehead. Dieses Jahr wird das forum:autoren-Programm unter dem Motto "Alles Echt. Alles Fiktion" von Doris Dörrie kuratiert, die sich dafür besondere Gäste einladen durfte.

Darunter zum Beispiel Olli Dittrich, der zwei seiner Filme gezeigt hat ("Schorsch Aigner – Der Mann, der Franz Beckenbauer war" und "Der Meisterreporter – Sigmar Seelenbrecht wird 81". Nicht mit dabei war schockierenderweise "Der Sandro-Report – Zahlemann live", eine gar wunderbare Sendung über eine Live-Schaltung zum Leipziger Hauptbahnhof inklusive Zugfahrt, über deren Organisation Olli Dittrich während der Veranstaltung berichtet hat. Denn eben jene Veranstaltung habe ich besucht. Außerdem durfte ich Sven Regener lauschen, wie er aus "Wiener Straße" vorgelesen hat. Obwohl ich bisher immer noch nichts von Sven Regener gelesen habe, möchte ich an dieser Stelle ein Fan-Fähnchen schwenken, denn der Mann ist grandiöst!

Eine weitere Veranstaltung, die ich noch besuchen werde, ist die Lesung mit Péter Nádas aus "Aufleuchtende Details". Und dann gibt es noch ein oder zwei Veranstaltungen, bei denen ich überlege, ob ich hingehen möchte. Freizeit-Stress, Kinder!

2. Die Panoptikum-Festival-Bar:
In diesem Jahr hat sich das Literaturhaus München für das Literaturfest etwas ganz besonderes ausgedacht und ich hatte bereits einen Tag vor der offiziellen Eröffnung das Vergnügen gemeinsam mit anderen Bloggern und Presse-Menschen die Panoptikum-Festival-Bar begutachten zu dürfen. Dort, wo normalerweise die Ausstellungen im Literaturhaus zu finden sind, darf man nun bei einem Gläschen Sacchetto-Secco ein gruseliges Wachsfigurenkabinett bestaunen. Dazu gibt es Unterhaltung in Form von Podcasts und den Büchern des Festprogrammes. Ein herrlicher Ein- oder Ausklang für die Literatur-Veranstaltungen. 

3. Die Münchner Bücherschau:
Zum Literaturfest gehört auch die Münchner Bücherschau, bei der im Gasteig große und kleine Verlage ihre neuesten Titel präsentieren. Quasi eine Mini-Buchmesse. Betonung auf "Mini", denn jeder Verlag hat einen circa ein Meter großen Stand. Trotzdem oder gerade deswegen erhält man einen guter Überblick über Schwerpunktthemen und -titel, kann durch das Angebot stöbern, Hörbücher hören, Wunschtitel auf Wunschzettel schreiben und im Anschluss die Bücherschau ohne schlechtes Gewissen verlassen, denn kaufen kann man die Bücher dort nicht. Fluch und Segen zugleich! 

4. Die Social-Media-Begleitung:
Ich bin ein Freund von guter Social-Media-Begleitung bei Veranstaltungen. Und das Literaturfest macht das ganz vorzüglich. Egal, ob bei Twitter, Facebook oder Instagram – auch, wenn man nicht in München lebt, bekommt man einen herrlichen Eindruck vom Literaturfest. 


5. Die Bücher: 
Ein Literaturfest ohne Bücher wäre irgendwie ein wenig komisch. Und auch, wenn ich bei Punkt 3 gesagt habe, dass man bei der Münchner Bücherschau keine Bücher kaufen kann,, so heißt das doch nicht, dass nicht meine Wunschliste angewachsen ist. Drei Bücher habe ich mir notiert: "Wohnen in Grün" aus dem Callwey Verlag, "Wir sagen uns Dunkles" von Helmut Böttiger, der darin die Liebesgeschichte von Ingeborg Bachmann und Paul Celan beleuchtet und "Es war einmal im Fernen Osten" von Xiaolu Guo, weil China als Literaturland bei mir im Regal bisher so gar nicht vorkommt. Und selbstverständlich werde ich mir noch "Wiener Straße" von Sven Regener besorgen müssen. 


Wer also in München weilt oder einen Ausflug in die bayerische Hauptstadt machen möchte: Bis zum 03.12.2017 habt ihr noch die Gelegenheit das Literaturfest München zu besuchen. Was ich euch nur empfehlen kann!


Samstag, 4. November 2017

Neu im Bücherregal - Die Oktober-Bücher 2017

Versuchte ich im letzten Monat noch den Platzmangel in meinem Bücherregal schön zu reden, kann ich nun entspannt auf ein Bücherregal mit freien Flächen blicken. Jawohl. Freie Flächen! Und zwar nicht, weil ich einfach die Hälfte meiner Bücher entsorgt habe, um Gottes Willen! Nein! Angeregt durch das Internet hat Herr Gatsby unsere Bücherregal umgestaltet. In jedem der 14 Billy-Regale befindet sich nun ein Extra-Regalfach. Und 14 Extra-Regalfächer bedeuten Platz! Derzeit kann sogar meine gelbe Blumenvase IM Regal stehen. Weil Platz ist! Heureka!

Wer sich das gerade nicht vorstellen kann, muss sich etwas gedulden, eine ausführliche Bilddokumentation der Bücherregale ist geplant. Dafür muss nur mal die Sonne scheinen. Oder so. Bis dahin kann man hier die neuen Bücher aus dem Oktober bewundern, die sich über das großzügige Platzangebot freuen.


Das Hohe von Roger Willemsen. Wir alle sollten viel mehr Roger Willemsen lesen. Deswegen habe ich mir nun endlich seinen Bericht über den Deutschen Bundestag besorgt. Wenn ich mich richtig erinnere, waren Herr Gatsby, Frau Josefina und Herr von Josefina damals bei einer Lesung zu eben jenem Buch. Tragisch-traurig. 

Der nasse Fisch von Volker Kutscher. Im letzten Fotobreze-Beitrag habe ich es schon verkündet. Es gibt nun einen Buchclub, der heißt Schnitzelbooks und wir lesen gemeinsam "Der nasse Fisch". Mein Vorschlag. Denn ich bin sehr hingerissen von "Babylon Berlin", der Serie zum Buch. Und nach knapp der Hälfte des Buches kann ich das auch über das Buch selbst sagen. Sehr hingerissen. Anders, aber trotzdem rissig. 

Blaue Nacht von Simone Buchholz. Herr Tilman made me do it! Gut. Falsches Buch, aber fast. "Blaue Nacht" hat mich bei Buch & Töne angelacht und dann musste ich es einfach mitnehmen, denn lächelnden Büchern kann man nichts abschlagen. Ich weiß zwar nun immer noch nicht, ob ich das Buch einfach so lesen kann oder ob ich einen Vorgängerband lesen sollte, aber hey. Hauptsache erstmal im Bücherregal.

Lauter gute Absichten von Christopher Isherwood. Davon sprach ich schon hier. Langsam sollte ich mal herausfinden, wie viele Bände von Isherwood noch kommen werden, um schon mal den Platz dafür freizuräumen.

Die Abenteuer des Apollo - Das verborgene Orakel von Rick Riordan. Geständnis: Ich habe nie Percy Jackson gelesen/gesehen/konsumiert. Dann erzählt aber Anna von Ink of books so reizend von diesem Buch, dass meine Neugierde geweckt ist. Einige Wochen später findet sich in meinem Briefkasten ein Umschlag mit eben jenem Buch darin. Hurra! Ein herzliches Dank geht an Anna und ein böses WHATTHEFUCK an meinen Briefträger, der den Umschlag gewaltsam in den Briefkasten stopfte, sodass das Buch fast kaputt gegangen wäre. 

American War von Omar El Akkad. Hatte ich eigentlich von dem großen Unglück in meiner Lieblingsbuchhandlung erzählt? Anscheinend nicht. Bei Buch & Töne ereignete sich ein furchtbarer Wasserschaden, die Bücher wurden nass, der Laden wurde nass, uns wurde eine Videoaufnahme gezeigt, in der es von der Decke regnet und das Wehklagen war gar groß. Glücklicherweise konnte der Laden recht bald wieder eröffnen und so zogen Herr Gatsby und ich aus, um die Bücher zu retten. Dabei kam "American War" raus, welches ein klein wenig feucht geworden ist. Aber Buch ist Buch. Und lesen wollte ich es sowieso. 

Truman Capotes turbulentes Leben kolportiert von Freunden, Feinden, Bewunderern und Konkurrenten von George Plimpton. Weil ich mehr von und über und mit Capote lesen möchte. Und wenn ich die wunderschöne Gesamtausgabe von Kein & Aber nicht mehr kaufen kann, kaufe ich mir eben Biografien.

Mittwoch, 1. November 2017

Fotobreze - September und Oktober 2017

Weil mir selbst das Konzept dieser Reihe nicht mehr so gut gefällt, ich aber das Jahr noch vollkriegen möchte, habe ich wieder gewartet, bis zwei Monate rum sind, um daraus einen Fotobreze-Beitrag zu basteln. Verrückt. Für die Zukunft bzw. für 2018 muss ich mir was anderes überlegen. Irgendwas zwickt und zwackt hier. Vielleicht ist der Blog auch nicht der richtige Ort für die Fotos. Vielleicht passen die Fotos eher in einen richtigen Monatsrückblick mit Text und Büchern und alldem. Oder was meint ihr? Interessiert es den geneigten Lesern überhaupt, was ich abseits von der Tastatur so mache? Und wenn ja, was interessiert einen daran? Mehr Fotos? Weniger Fotos? Mehr Text? Mehr gifs? Mehr Konfetti für alle?

Bis dahin gibt es nun die besten Glitzersteine aus den Monaten September und Oktober hier zu betrachten.


// Édouard Louis (Mitte) und Didier Eribon (Zweiter von links) sitzen zusammen in den Münchner Kammerspielen. Fantastischer Abend. Warum nur kann ich kein Französisch? //
// Mein heißer Geheimtipp für alle Serienfans in München: Merkt euch das Seriencamp! Gratis neue Serien in der Hochschule für Fernsehen und Film gucken! //
// Insgesamt haben wir sechs Serien geguckt und brav abgestimmt. Mein Favorit: Generation B. Nicht vom Trailer abschrecken lassen – das ist ganz großes Serientennis! Hoffen wir mal, dass die Serie einen Platz im deutschen Fernsehen findet //


// Seriencamp-Süchtlinge wie wir verbringen das gesamte Wochenende in der Stadt und essen dabei Kuchen ... ///
/// ... und laufen in den Pausen zwischen den Serien herum ... //
// ... und herum //


// Statt Blumen verschenkt man jetzt Luftballone. Viel besser! //
// Hier sieht man, wie gerade ein Buchclub entsteht: Schnitzelbooks heißt das Baby //
// Und dieses Buch wird gelesen //


// Oktober means Buchmesse! Der schönste Stand kam dieses Jahr von Kein & Aber //
// Das Wetter war viel zu gut für meinen Wintermantel. Verrückt //
// Je ne sais pais //


// Wenn es mit der Buchbranche mal nicht mehr so läuft, gründe ich ein Candy-Bar-Unternehmen! //
// Zwei Lieblingsmenschen, zwei Lieblingsleidschaften: Frau Hölle besucht LovelyBooks //
// Und danach wird direkt weitergelettert. Sieht sogar ganz nett aus //


// Der Tag, an dem mein Fangirl-Herz kollabierte ... //
// Einmal live bei Schulz und Böhmermann in Köln ... //
// Mit meiner liebsten verrückten Fangirl-Kameradin AZ! Und Wumbo! //

Dienstag, 31. Oktober 2017

Lauter gute Absichten von Christopher Isherwood.


Originaltitel: All the Conspirators - Aus dem Englischen von Gregor Runge - Erschienen bei Hoffmann und Campe - 2017 - Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar!

Philipp Lindsay steht sich selbst im Weg. Der junge Mann aus gutem Londoner Hause fühlt sich zu Höherem berufen und scheitert doch ständig an seinen eigenen Ansprüchen und den Erwartungen seiner Familie. Unabhängigkeit sucht er erst als Maler und Dichter, dann als Geschäftsmann. Nach Afrika will er reisen, als Plantagenbesitzer arbeiten und kommt doch nicht weiter als bis in die Arbeiterviertel Londons, wo er schließlich einen Zusammenbruch erleidet. 

Mit den wunderschönen Bänden von Christopher Isherwood mach mit Hoffmann und Campe seit Jahren froh (hier beispielsweise "Praterveilchen"). Nun ist mit "Lauter gute Absichten" der Debütroman des Autors erschienen und durfte selbstverständlich nicht in meiner Isherwood-Sammlung fehlen.

Um was geht es?

Unser Held Philipp Lindsay ist gar kein Held. Er ist ein angry young man, lebt auf kosten seiner Familie, versucht sich als Künster, als Landschaftsmaler und Dichter und endet doch an einem Büro-Schreibtisch. Genervt, entnervt will er aus diesem Korsett ausbrechen – Afrika ruft! Das große Glück ist nur eine Schifffahrt entfernt, endlich flügge werden, endlich der Familie entkommen! Doch Philipp fehlt der Mut und so endet die Geschichte dort, wo sie begonnen hat. 

Anfangs war ich sehr irritiert von "Lauter gute Absichten", weil der Leser direkt in einen Streit zwischen Philipp und seinem Freund Allen geworfen wird. Um was es geht, wo sie überhaupt sind – unwichtig. Was man aber direkt mitbekommt: Zwischen den beiden jungen Männern besteht eine Spannung, die nichts mit dem derzeitigen Streit zu tun hat. Und weil der Autor Christopher Isherwood heißt und weil der Verlag schreibt, dass dieser Roman stark autobiografisch ist, stellt sich direkt die Frage, ob Philipp und Allen möglicherweise schwul sind. Darauf gibt der Roman aber keine Antwort, jedenfalls hab ich keine heraus gelesen. Es ist auch nicht wichtig. Viel interessanter ist das Spannungsverhältnis zwischen Philipp und seiner Familie, die ihn drängt, einem normalen Bürojob nachzugehen anstatt sich in der brotlosen Kunst zu verlieren. 

Ganz besonders Joan, die Schwester von Philipp, ist eine faszinierende Persönlichkeit, die zwischen Loyalität zu ihrem Bruder und Loyalität zu ihrer Mutter schwankt. Zudem hat sie einen Vielleicht-Vielleicht-nicht-Verlobten an der Backe, der ihre Aufmerksamkeit fordert. 

Zerrissenheit – ein Thema, welches sich in wohl allen Werken von Christopher Isherwood findet. Wie findet man seinen Platz in der Gesellschaft, wenn die Gesellschaft doch will, dass man ganz anders ist als man eigentlich sein möchte? 

Mit dem angry young man Philipp ist Isherwood eine weitere interessante Charakterstudie zu dieser Frage gelungen, die mit keinem happy end endet. Aufgrund des sehr holprigen Einstiegs würde ich "Lauter gute Absichten" prinzipiell Isherwood-Fans empfehlen. Neulinge sollten lieber zu "A Single Man" greifen, weil dieses sehr viel runder und gefälliger gestaltet ist. 

Freitag, 27. Oktober 2017

10 Jahre Nordbreze und so. 10 Buchempfehlungen oder so. Tag 10: Brösels Bücherregal.


Liebste Breze, es ist mir eine Freude und Ehre, auf Deine Jubiläumsparty eingeladen zu sein. Zehn Jahre Nordbreze und so. - Happy Blogbirthday! Es ist so schön, dass es Dich und Deinen Blog gibt.

Tatsächlich überschneiden sich unsere Leservorlieben nicht allzu oft, vor allem weil bei mir sehr oft der geschätzte Jugendbuchbereich vorkommt. Aber, Brösel kann nicht nur Jugendbuch, daher habe ich nach einer tollen Mitte gesucht. Quasi sogar schon ein Klassiker für mich, da ich ihn immer wieder gern empfehle: "Das also ist mein Leben" von Stephen Chbosky. Auch in Buchhandlungen versteckt sich der Roman mal bei der Belletristik und auch im Bereich Jugendbuch, eindeutig gibt es hier nicht, zum Glück! Ich liebe Charlie und seine Sicht auf die Dinge während seines ersten Jahres in der Highschool. Er schreibt zudem Briefe an einen Unbekannten, macht Erfahrungen mit Veränderungen in der Familie, Liebe, Drogen und Gefühle, die er vorher nicht kannte. Bis er erkennt, weshalb er der Mensch wurde, der er wurde. Freundschaft, dramatisch viel Gefühl, Musik und Liebe, dies ist eins meiner Lieblingsbücher für Dich.

Brösel von Brösels Bücherregal

Zum Abschluss der Party gibts noch einen Keks! Bröselchen gehört zu den wenigen auserwählten Menschen, die schon einmal in unserem Wohn-/Bücherzimmer schlafen durften. Über Brösel-Sichtungen freue ich mich immer ganz besonders, ihre sympathisch-fränkische Art ist einzigartig.

Mit dem unterschiedlichen Lesegeschmack hat Brösel Recht. Macht aber nix, ich freu mich umso mehr darüber, dass sie mir auch eine Buchempfehlung zum Jubiläum ausstellt. Verrückterweise hatte ich "Das also ist mein Leben" schon mal auf meiner Merkliste stehen. Nach der Sichtung von "Vielleicht lieber morgen", der Verfilmung des Buches unter einem anderen Namen, habe ich das Buch wieder gestrichen. Aber nicht, weil mir der Film nicht gefallen hat, sondern, weil ich der Meinung war, dass der Film ausgereicht hat, um die Story zu transportieren.

Das ist nun aber schon so lange her, ich kann mich eigentlich gar nicht mehr an den Inhalt erinnern (nur noch an Emma Watson), deswegen hat das Buch gute Chance, demnächst gelesen zu werden.

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Zum 10-jährigen Jubiläum meines Blog wünsche ich mir von 10 lieben Menschen 10 Buchempfehlungen. Alle Infos zu dieser Reihe und zum dazugehörigen Gewinnspiel findet ihr hier