Sonntag, 4. Februar 2018

Neu im Bücherregal - Die Januar-Bücher 2018

Etwas wirklich verrücktes ist im Januar passiert: Ich habe mehr Bücher gelesen als neue Bücher eingezogen sind. Wie es dazu kam? Wie schon fast traditionell bin ich während meines Urlaubs ganz wunderbar erkrankt, lag mit Erkältung im Bett und konnte so 7 Bücher in 10 Tagen lesen. Dazu kommen noch ein Buch vor dem Urlaub und eines danach, macht 9 gelesene vs. 7 neu eingezogene Bücher. Verrückt, sag ich doch! Damit der Beifall nun nicht zu hoch ausfällt: In den nächsten Monaten werde ich dieses Lesetempo sicherlich nicht beibehalten. Man hat schließlich nicht immer Urlaub und man wird auch nicht immer krank. Aber neue Bücher, die werden immer wieder bei mir einziehen. Welche das nun im Januar waren, erfährt man hier:


Es ist Liebe von Stephan Porombka. Und es ist Liebe. Das Buch war ein Spontankauf, weil der Tag doof war und ich nach der Lesung von Stephan Porombka eh das Buch mal lesen wollte. Und nun das. Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, bei dem ich solche Gänsehaut bekommen habe, weil es so wahr ist. Ja, wir starren ständig auf unser Smartphone. Aber das liegt nicht nur an Candy Crush, sondern auch daran, dass wir uns mit unseren Lieben verbinden. Und wenn der Untergang des Liebesbriefes heraufbeschwört wird, scrolle ich mich durch ewig lange Whatsapp-Chats, die genau das sind: Liebesbriefe. 

Rot und Schwarz von Stendhal. Eben jenes Buch stand bereits ungelesen in meinem Bücherregal. Nur eben in einer eher unschönen Ausgabe. Und dann steht man vor dem öffentlichen Bücherschrank und da lacht einen eine Ausgabe von der Büchergilde Gutenberg an. Schwuppdiwupp wurden die Bücher ausgetauscht. Mal sehen, ob die schönere Ausgabe jetzt dazu führt, dass ich das Buch auch mal lese.

Warum wir unseren Eltern nichts schulden von Barbara Bleisch. Wenn ich mich richtig erinnere, hatte ich das Buch in der Hanser-Vorschau entdeckt und es im Hinterkopf abgespeichert. Denn das Thema passt eigentlich zu jedem: Wie weit ist man als Erwachsener seinen Eltern verpflichtet? Wie oft sollte man seine Eltern besuchen? Ich habe mich deswegen sehr gefreut, als das Buch auf meinem Schreibtisch landete und bin gespannt auf Barbara Bleischs Gedanken.

Wie Monde so silbern von Marissa Meyer. Hallo, mein Name ist Marina und ich habe bisher kein Buch aus den Luna-Chroniken gelesen. Und dabei erinnere ich mich noch daran, dass eine ehmalige  Buchhändler-Kollegin mir die Bücher ans Herz gelegt hat. Aber wie das nun einmal so ist, kommt immer ein anderes Buch dazwischen. Bei "Wie Monde so silbern" wollte ich auch unbedingt die Hardcover-Ausgabe, weil ich das Taschenbuch leider furchtbar langweilig finde. Instagram sei Dank ist es nun meins. 

Die Manns von Tilmann Lahme. Was ich sehr gut kann: Von literarischen Persönlichkeiten fasziniert sein, ohne besonders viele Bücher von ihnen gelesen zu haben. So zum Beispiel bei Truman Capote. Oder eben bei Thomas Mann. Seit mehreren Jahren hänge ich im Zauberberg. Die Buddenbrooks hab ich noch nicht mal angefangen. Aber biografische Sachbücher über die Familie Mann kann man sich ja trotzdem mal kaufen. 

Wonder Woman von Leigh Bardugo. Hach, Wonder Woman. Nachdem ich den neuesten Film mit Gal Gadot ganz famos fand und mir deswegen meinen ersten richtigen Comic-Band gekauft habe, liegt nun eine Buch-Version zu Wonder Woman hier. Leigh Bardugo ist in den letzten Jahren durch ihre "Six of Crows"/"Das Lied der Krähen"-Reihe bei Instagram omnipräsent. Eben jene Bücher habe ich bisher (immer noch) nicht gelesen, umso gespannter bin ich auf "Wonder Woman". Nicht, weil ich denke, dass mich hier hohes literarisches Können erwarten wird, sondern weil ich das Auftrags-Konzept einer Superhelden-Reihe in Buchform, geschrieben von derzeit besonders beliebten Jugendbuchautoren interessiert. Neben "Wonder Woman" wird es noch drei weitere Bücher geben: "Batman" von Marie Lu, "Catwoman von Sarah J. Maas und "Superman" von Matt de la Peña.

Malakeh von Malakeh Jazmati. Ein seltener Anblick: Ich habe ein Kochbuch gekauft. Wobei Herr Gatsby möchte, dass ich darauf hinweise, dass wir das Buch zusammen gekauft haben. Nun wisst ihr also Bescheid. "Malakeh" ist nicht nur optisch ein wahres Goldstückchen, auch die Rezepte klingen alle fabelhaft. Zwei davon habe ich schon ausprobiert: Hummus (ich will nur noch selbstgemachten Hummus essen!) und Shakriyeh - Fleisch in Joghurtsauce (hier hätte ich mir gewünscht, dass das Fleisch noch etwas mehr nach den Gewürzen schmeckt, das nächste Mal wird alles einfach noch länger gegart). Ich bin sehr angetan. Wer mich besucht, darf sich gerne ein Gericht aus dem Buch wünschen! 

Mittwoch, 31. Januar 2018

Fotobreze - Januar 2018


// Wenn in München mal was los ist, dann kommen sie alle. So zu sehen beim Nachtflohmarkt im Zenith. Ich konnte nich widerstehen und habe eine Schul-Schautafel über die weiße Mistel erworben. Wird dann demnächst mal aufgehängt // Literarische Lesung in Kellergewölben mit der allerbesten Ayla und Leander Steinkopf, der sein Buch "Stadt der Feen und Wünsche" vorgestellt hat // Die Erbsenpflanze hätte ich am liebsten behalten, aber Geschenke müssen verschenkt werden // Kaffee und Kuchen sollte gesetzlich vorgeschrieben werden // Sitzen zwei Tauben an der U-Bahn-Station // Frühling lässt sein rosa Bande durch das Bücherregal ziehen. Oder so ähnlich // Wie kann man das neue Jahr besser begrüßen als mit einem brennenden Müllcontainer? // Die tolle Tina ist wieder da, hola! // Meine Ufo-Pflanze hat sich so prächtig entwickelt, ich hab ihr jetzt ihre Babys geklaut. Damit sie nicht so traurig ist, kann sie ihren Zeichnungszwillling betrachten // Achtung, neues Hobby: Brot backen! Läuft mega und schmeckt hervorragend! // Gilt auch für Hamburger-Buns! Ich LIEBE Hefe! // Vergesst das mit dem Feuerwerk. Silvester wird mit Federn gefeiert! //

Herzlich willkommen im neuen Jahr – 31 Tage zu spät! Herzlich willkommen zu einer neuen "Fotobreze"-Version. Ich hatte mich bereits im Herbst beschwert, dass in letzter Zeit diese Art von Monatsrückblick zwickt und zwackt. Deswegen fehlen auch November und Dezember. Nun versuche ich es mit einer anderen Fotoanordnung, mehr Text und und zwei Kurz-Kategorien, die sich in diesen Foto-Beitrag schmuggeln. Welche das sind, sieht man gleich direkt, wenn man diesen Satz beendet hat:

Der letzte gelesene Buch-Satz:
"Das war für ihn eine solche Kränkung, dass er er es bis zu seinem Tod nicht vergaß und immer wieder fragte: 'Ich hab doch keine Wurstfinger, oder?'"
aus "Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war" von Joachim Meyerhoff, Seite 46

Nächsten Monat und so:
Ich fahre nach Köln. Beruflich und so. Das bedeutet aber leider auch, dass ich dieses Jahr nicht zum Bücherflohmarkt nach Gröbenzell kann. Mein Herz blutet. Dafür trifft sich mein Lesekreis Ende Februar, was bedeutet, dass ich endlich mal mit "Der Weltensammler" beginnen sollte. 

Samstag, 20. Januar 2018

Vier Bücher für ... 2018.

Neue Bücher braucht das Land. Oder das Regal. Oder vielleicht eigentlich auch nicht. Bei über 72.000 neuen Büchern, die 2016 erschienen sind, könnte man sich die lästerliche Frage stellen, wer das alles überhaupt lesen soll. Trotzdem hüpft das buchliebhabende Herz im Frühjahr und im Herbst aufgeregt hin und her, denn die Neuerscheinungen werden in den Vorschauen, auf den Buchmessen, in den Buchhandlungen ausgelegt und präsentiert. Genauso geht es meinem buchliebhabenden Herz auch. 

Doch anstatt nun die Nase in die Vorschauen der großen, bekannten Verlage zu stecken, habe ich mir etwas ausgedacht. Ich habe die Anzahl der Verlage direkt künstlich beschränkt, indem ich nur Vorschauen aus Verlagen durchgeguckt habe, die im Katalog der Kurt Wolff Stiftung vertreten sind. Das heißt, es handelt sich um kleine, unabhängige Verlage. Verlage, die nicht immer die Aufmerksamkeit erhalten, die sie unter Umständen verdienen. Und auch, wenn es bis zum Indiebookday 2018 noch ein Weilchen dauert (24.03.!), könnte diese kleine, aber feine Liste vielleicht als Inspiration für zukünftige Indiebook-Käufe dienen.

Dieses Mal war die Beschränkung auf vier Bücher wahnsinnig schwierig. Ich habe eigentlich neun Bücher notiert. Ich halte mich aber an die Regel und stelle hier nun nur vier Bücher vor, auf die ich mich 2018 besonders freue. Eine extended version folgt in den Instagram Stories


Dunkelgrün fast schwarz von Mareike Fallwickl
Ich hatte erst überlegt, ob dieses Buch überhaupt für die Liste zählt, denn es steht ja bereits in meinem Regal. Ich freue mich aber sehr auf die Lektüre und bis zum Erscheinungstermin im März ist es ja auch noch eine Weile hin. Schon bald werde ich also der Freundschaft zwischen Raffael, Moritz und Johanna auf die Spur kommen und freue mich schon sehr auf auf die literarische Reise, dir mir hier bevorsteht.  
Originalausgabe - Erscheint in der Frankfurter Verlagsanstalt - März 2018
Nicht zur Veröffentlichung bestimmt von Elisabeth Borchers
Möglicherweise hatte ich es schon einmal erwähnt. Meine heimliche Leidenschaft gehört der Verlagsgeschichte. Wie gerne würde ich in Verlagsarchiven Mäuschen spielen, noch mehr Tagebücher von Verlegern lesen und in Briefwechseln Geheimnisse der Autor-Verleger-Beziehung aufdecken. Insbesondere bei S. FISCHER und Suhrkamp wird mein Herz ganz flatterig. Elisabeth Borchers war Lektorin bei Suhrkamp und wenn Siegfried Unseld über sie sagt, sie wäre "das literarische Gewissen des Suhrkamp Verlags", dann werde ich direkt hellhörig und ihre Erinnerungen landen direkt auf meiner Wunschliste. 
Originalausgabe - Erscheint bei weissbooks - Februar 2018
Singt, ihr Lebenden und ihr Toten, singt von Jesmyn Ward
Die Autorin war mir bisher unbekannt, aber irgendwie klingt das Buch wie eines, das man unbedingt lesen sollte. Bisher habe ich leider wenige Bücher von PoC gelesen, was insbesondere ärgerlich ist, weil mir die Bücher von Zadie Smith, Chimamanda Ngozi Adichie und Angie Thomas einen ungeschönten Blick auf Rassismus im Alltag geben konnten. Mal sehen, ob das Jesmyn Ward auch gelingt.
Originaltitel: Sing, Unburied, Sing - Aus dem Englischen von Ulrike Becker  - Erscheint im Verlag Antje Kunstmann - Februar 2018
Peach von Emma Glass
Oh, ich glaube, "Peach" könnte ein sehr anstrengendes Buch werden. Aber irgendwas an dieser rhythmischen Sprache des Textauszuges hat mich nicht mehr losgelassen. Einen längeren Blick ins Buch werde ich deswegen auf jeden Fall riskieren. Und außerhalb der gewohnten Leseroutine lesen schadet eh nie.
Originaltitel: Peach - Aus dem Englischen von Sabine Kray - Erscheint bei der Edition Nautilus - März 2018

Mittwoch, 10. Januar 2018

Neu im Bücherregal - Die Dezember-Bücher 2017

Mit dreizehn neuen Büchern im Regal kann man gut sagen, dass es sich um ein gutes Jahresende handelt. Denn auch, wenn die Bücher Platz wegnehmen und mich täglich mahnen, ihnen doch mehr Beachtung zu schenken, so liebe ich doch auch einfach die Aussicht auf mein Bücherregal. Voll bis zur Decke mit neuen Geschichten und Leben, die es zu entdecken gilt. Und da eignet sich diese zweite Januarwoche ganz hervorragend dafür, denn ich habe nun Urlaub. Fast 2 Wochen Urlaub. Verrückt. Und wunderschön. Es wird nun gelesen. Und vielleicht hat auch gleich eines dieser Schätzchen das Glück, zu den ersten Büchern 2018 zu gehören: 


Dunkelgrün fast schwarz von Mareike Fallwickl. Schon auf der Frankfurter Buchmesse hat mich dieses Buch von der Frankfurter Verlagsanstalt angesprochen. Als es dann vor einigen Tagen in meinem Briefkasten lag, mit einer Notiz der Autorin, ist mein Herz ein wenig in die Höhe gesprungen. Seitdem warte ich nur auf die Gelegenheit, endlich "Dunkelgrün fast schwarz" lesen zu können. Und ihr solltet das ab März dann auch gefälligst tun!

Gorsky von Vesna Goldsworthy. Ein russischer Oligarch, der mit einer Bibliothek die Frau seiner Träume beeindrucken möchte, angelehnt an "Der große Gatsby". Klingt doch wie ein Buch für mich. Deswegen habe ich mich sehr gefreut, es in meinem Weihnachtswichtel-Paket zu finden.

Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken von John Green. Ich bin nun nicht der größte Green-Fan, ich fand "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" aber schon sehr nett, wohingegen "Margos Spuren" ganz nett war. Bei "Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken" habe ich bisher eher negative Meinungen gehört. Lesen möchte ich es trotzdem. Vielleicht überrascht es mich ja. 

Die Europäer von Henry James. Herr Gatsby macht gute Weihnachtsgeschenke. Denn Henry James, den mag ich sehr. Jedenfalls mochte ich Washington Square. Und seinen Blick auf das Leben im 19. Jahrhundert in den USA.

Die Nacht ist laut, der Tag ist finster von Kat Kaufmann. Ebenso ein Weihnachtsgeschenk von Herrn Gatsby. Wunderschöner Titel, wunderschöne Autorin. Mal sehen, was das Buch dann kann.

Mischling von Affinity Konar. Noch ein Weihnachtsgeschenk von Herrn Gatsby. Janine von Frau Hemingway hatte letztens schon von diesem Buch berichtet. Und ich war mir lange unsicher, ob ich es auf Deutsch lesen mag, denn im Original wird der englische Text von deutschen Textpassagen durchbrochen und eigentlich ist das ein so wichtiger Bestandteil des Buches, der in der Übersetzung verloren geht. Mal sehen, wie es dann im deutschen Buch gelöst ist.

Die Zweisamkeit der Einzelgänger von Joachim Meyerhoff. Hatte ich erzählt, dass ich letztens 10 Minuten vor Ladenschluss in einen Buchladen gestürmt bin, um mir dieses Buch zu kaufen und dann hab ich es doch nicht gemacht? Verrückt. Aber auch gut. Denn nun habe ich das Buch hier, weil ich beim Adventskalender des Verlags gewonnen habe. Endlich ist die Meyerhoffsche Reihe komplett. Sie müsste nur noch komplett von mir gelesen werden.

Du wolltest deine Sterne - Sylvia Plath und Ted Hughes von Diane Middlebrook. Ich wollte wirklich nichts auf dem Markt der unabhängigen Verlage kaufen. Wirklich! Eigentlich wollte ich nur den zum Buch passende Jutebeutel erwerben. Und dann sagte man mir, dass ich den Beutel geschenkt bekomme, wenn ich das Buch kaufe. Schwuppdiwupp – da war das Buch meins. Und ich freu mich auch heimlich sehr darüber. Überhaupt sollte ich wieder viel mehr von und über Sylvia Plath lesen.

Galveston von Nic Pizzolatto. Ein weiteres Buch aus meinem Weihnachtswichtel-Paket von LovelyBooks. Nic Pizzolatto ist Drehbuch-Autor bei "True Detective", ausnahmsweise eine Krimi-Serie, die ich aufgrund der sehr eigenen Optik mag. Mal sehen, ob sich das auch in Buchform umsetzen lässt. 

Denen man vergibt von Lawrence Osborne. Volker Weidermann fand den Roman großartig. Ich vertraue in dem Fall Herrn Weidermann. Schließlich hat er mich mit seiner Besprechung im Literarischen Quartett überhaupt erst auf das Buch gebracht. Und Herr Gatsby hat es mir nun zu Weihnachten geschenkt.

Bonjour Tristesse von Françoise Sagan. Ein Weihnachtsgeschenk von Josefina. Wie ich feststellen durfte, hat Sibylle Berg das Nachwort geschrieben. Allein dafür lohnt sich das Buch schon. Aber ich wollte "Bonjour Tristesse" schon lange lesen. Jetzt kann ich das einfach machen. Verrückt.

Die nackte Frau von Elena Stancanelli. Ich bilde mir ein, dass das Buch im Literarischen Quartett vorgestellt wurde. Google sagt aber Nein. Egal. Bei Oxfam stand das Buch nun herum, ich hab es eingepackt, fidelbumm. Eine Frau, die ihren Ex über sein Smartphone aus Eifersucht ausspioniert. Klingt vielversprechend. 

Der Weltensammler von Ilija Trojanow. Ein neues Buch für die schnitzelbooks. Trojanow erzählt von einer fiktiven Reise durch Indien, Arabien und Afrika. Mal sehen, ob das Buch in mir die Reiselust in diese Regionen weckt.

Montag, 1. Januar 2018

Bücherliste 2017


2017 habe ich 82 Bücher gelesen. Das macht 1,5 Bücher pro Woche. Oder 0,22 Bücher pro Tag. Im Gegensatz zu 2016 sind das 2 Bücher weniger. Und 18 Bücher weniger als ich mir vorgenommen habe. Denn die 100 gelesenen Bücher stehen weiterhin im Raum. 2018 dann ein neuer Anlauf.

Auf dem Bild befinden sich nur 42 der gelesenen Bücher (das musste ich zweimal zählen, weil ich sehr schlecht im Zählen bin), die anderen Bücher sind entweder nach dem Lesen direkt in den Bücherschrank oder in die Arbeit zurückgewandert. Oder sie stammten aus der Bibliothek, da gibt man die Bücher normalerweise auch wieder zurück. 

Die folgenden fünf Bücher haben mir in diesem Jahr besonders gut gefallen:
"Ein Baum wächst in Brooklyn", "Panikherz", "The hate u give", "Kukolka", "Ein wenig Leben"

Wer ansonsten Interesse an meiner Meinung zu den gelesenen Büchern hat, meldet sich. Möglicherweise kann ich mich noch an das Gelesene erinnern. 

Autor Titel
1. Hanya Yanagihara Ein wenig Leben
2. Kai Meyer Die Krone der Sterne
3. Chimamanda Ngozi Adichie  Americanah
4. Jay Asher  Dein Leuchten
5. Harriet Reuter Hapgood  Ein bisschen wie Unendlichkeit
6. Sylvia Plath Zungen aus Stein
7. Ruta Sepetys  Salt to the Sea
8. Catherine Egan  Schattendiebin
9. Eleanor Herman Schattenkrone
10. Anne Freytag  Den Mund voll ungesagter Dinge
11. Scott Bergstrom  Cruelty
12. Sophie Kinsella  My not so Perfect Life
13. Jean-Philippe Blondel  Die Liebeserklärung
14. George Orwell  1984
15. Margaret Atwood  Moralische Unordnung
16. Leif Randt Planet Magnon
17. Paul Auster Mond über Manhattan
18. Carlos Ruiz Zafón Das Labyrinth der Lichter
19. Jan Schomburg Das Licht und die Geräusche
20. Mariko Tamaki Ein Sommer am See
21. Mohamed Amjahid Unter Weißen
22. Fatma Aydemir  Ellbogen
23. Felix Lobrecht Sonne und Beton
24. Julia Wolf Walter Nowak bleibt liegen
25. Angie Thomas The Hate U Give
26. Margarete Stokowski Untenrum frei
27. Arne Bellstorf Baby's in Black
28. Heinz Strunk Jürgen
29. Margaret Atwood Der Report der Magd
30. Lana Lux  Kukolka
31. Mona Kasten Trust again
32. Mona Kasten Feel again
33. Jennifer Niven Stell dir vor, dass ich dich liebe
34. F. Scott Fitzgerald Für dich würde ich sterben
35. Felix Bonke Die Tochter der Patientin
36. Josh Malerman Bird Box
37. Joachim Meyerhofff Alle Toten fliegen hoch - Amerika
38. Laura McVeigh  Als Träume in den Himmel stiegen
39. Rebecca Solnit  Wenn Männer mir die Welt erklären
40. Martin Spieß  Und bis es so weit ist, gibt es Eiscreme
41. Benjamin von Stuckrad-Barre  Panikherz
42. Zadie Smith  Swing Time
43. Cecila Ahern So klingt dein Herz
44. José Eduardo Agualusa Eine allgemeine Theorie des Vergessens
45. Antonia Baum  Ich wuchs auf einem Schrottplatz auf, wo ich lernte, ich von Radkappen und Stoßstangen zu ernähren
46. Patricia Highsmith Die zwei Gesichter des Januars
47. Barry Jonsberg Das Blubbern von Glück
48. Armin Kratzert  Wir sind Kinder
49. Antonia Baum  Tony Soprano stirbt nicht
50. Tina Brömme  Wie programmiert man Liebe?
51. Lili Peloquin Sweet Lies
52. Stephanie Danler Sweetbitter
53. Elizabeth Enfield  Ivy und Abe
54. Greg Rucka  Wonder Woman - Das erste Jahr
55. Silvia Avallone  Ein Sommer aus Stahl
56. Anthony Powell  Eine Frage der Erziehung
57. Doron Rabinovici  Die Außerirdischen
58. Hazel Brugger Ich bin so hübsch
59. Naomi Alderman  The Power
60. Gustave Flaubert Madame Bovary
61. Édouard Louis  Das Ende von Eddy
62. Sasa Stanisic  Wie der Soldat das Grammofon repariert
63. Gerhard Falkner Romeo oder Julia
64. Craig Thompson Blankets
65. Christopher Isherwood  Lauter gute Absichten
66. Anika Landsteiner  Gehen, um zu bleiben
67. Volker Kutscher Der nasse Fisch
68. Catherine Meurisse Die Leichtigkeit
69. Peer Meter  Haarmann
70. Guy Delisle Geisel
71. Sarah Barczyk  Nenn mich Kai
72. Melina Royer  Verstecken gilt nicht
73. Julia Zange  Realitätsgewitter
74. Marjane Satrapi  Persepolis 1&2
75. Kati Rickenbach  Jetzt kommt später
76. Betty Smith Ein Baum wächst in Brooklyn
77. Manu Larcenet  Blast 1 – Masse
78. Manu Larcenet  Blast 2 – Die Apokalypse des Heiligen Jacky
79. Manu Larcenet  Blast 3 – Augen zu und durch
80. Manu Larcenet  Blast 4 – Hoffentlich irren sich die Buddhisten
81. Jodi Picoult  Kleine große Schritte
82. Sasha Marianna Salzmann Außer sich