Sonntag, 17. Juni 2018

Zum 30. Geburtstag – 30 Weisheiten einer Nordbreze.


Es fühlt sich noch sehr ungewohnt an das zu sagen, aber ich bin nun 30 Jahre. Früher dachte ich, mit 30 muss man mit Mann, Kind und Hund im Eigenheim sitzen und eine Schwarzwälder Kirschtorte essen. Stattdessen habe ich meinen 30. Geburtstag im Disneyland Paris verbracht und es war der größte Spaß meines Lebens.

Nachdem mich nun mein Alter auch offiziell als weise Frau ausweist, möchte ich die Gelegenheit nutzen, um euch 30 Dinge, die ich in den letzten 30 Jahren gelernt habe, mitzuteilen.

Hier nun also 30 Weisheiten einer Nordbreze:
  1. Niemand mag Kalendersprüche wie "Do more of what makes you happy", aber leider stimmt es. Bestes Beispiel: Eben jener Geburtstag im Disneyland wird noch lange für fröhliche Gesichter sorgen. Zum Nachgucken beispielsweise in den Story-Highlights bei Instagram
  2. Freitags sollte man sich frische Blumen kaufen. Kleine Geste, viel Freude am Wochenende. 
  3. Andere Leute werden auch 30. Zum Beispiel Melina von Vanilla Mind, die darüber auch einen fabelhaften Rückblick geschrieben hat. Danke dafür! 
  4. Es macht unfassbar viel Arbeit, aber das Bett neu zu überziehen macht einen spätestens am Abend sehr, sehr glücklich.
  5. Menschen, die einem nicht gut tun, sollte man wirklich nicht in seinem Leben behalten. Danke XING, dass du mich letztens daran erinnert hast
  6. Egal, wie glücklich und fröhlich jemand nach außen hin wirkt: Jeder von uns hat schlechte Tage. Manchmal mehr, manchmal weniger. 
  7. Zimtschnecken sollte man viel öfter essen. Ich empfehle in diesem Zusammenhang shotgun sister.
  8. Ich werde wohl nie damit aufhören an meinen Fingernägel zu kauen.
  9. Auch mit Umwegen und Sackgassen kann man irgendwann beruflich wo landen, wo man sehr glücklich ist. Nimm das, BWL-Studium!
  10. Ich kann mich selten lange konzentrieren, doch bei Fest & Flauschig kann ich eine Stunde lang wirklich mal nichts tun.
  11. Man sollte viel öfter aufs Meer gucken. Weswegen ich eine Wohnung in Hamburg nur befürworten kann. Denn ja, für mich liegt Hamburg am Meer.
  12. Wenn ich ein Lieblingsbuch benennen muss, ist es "Der große Gatsby", was aber weniger mit dem Buch selbst, sondern mehr mit all den wunderbaren Dingen zu tun hat, die ich damit verbinde. Danke Fitzgerald dafür!
  13. Neues Lebensjahr, neue Dinge: Deswegen möchte ich endlich mal aus der gewohnten Bubble raus und mal neue Sachen ausprobieren. Geplant bisher: Ein Besuch der Jungen Verlagsmenschen, Nachhaltigkeit üben mit "Ohne Wenn und Abfall". Endlich mal mit Female Future Force beginnen. 
  14. Weinen hilft. Auch, wenn es vor dem Chef passiert. Weinen hilft.
  15. Es lohnt sich, auf manche Dinge länger zu warten. Über mein Tattoo freu ich mich gerade jeden Morgen.
  16. Ich sollte lernen Kaffee zu kochen.
  17. Menschen, die einem gut tun, sollte man ganz unbedingt behalten. Danke ATM.
  18. Ein Fensterbrett mit Pflanzen ist nicht nur hübsch, sondern man lernt auch Verantwortung. 
  19. Bücher, ne. Das ist so ein Ding. Und wenn man sein Ding gefunden hat, dann ist das schon sehr schön.
  20. Wir brauchen alle viel mehr Kultur in unserem Leben. Ich versuch das jetzt mal mit mehr Theater, mehr Oper, mehr Ballett, mehr Literaturhaus!
  21. Rote Lippen soll man küssen. Ich hab erst ganz frisch gelernt, wie gern ich doch Lippenstift mag. Wenn ich jetzt noch lerne, ihn sinnvoll aufzutragen ...
  22. Mein literarischer Endgegner heißt Thomas Mann und ich nehme mir fest vor "Der Zauberberg" bis zu meinem 31. Geburtstag zu beenden.
  23. Pfannkuchenrezept für Notfälle: 3 Eier, 500 ml Milch, 250 g Mehl. 
  24. Für Lego ist man nie zu alt und wenn ich eine größere Wohnung hätte, hätte ich nicht nur ein eigenes Bücherzimmer, in diesem Bücherzimmer würde auch der Lego Rollercoaster stehen.
  25. Brezen sind das perfekte Nahrungsmittel, weil man sie zu jeder Tages- und Nachtzeit essen kann. Und es ist egal, ob man sie mit Belag oder ohne isst, hauptsache der Bauch ist fluffig.
  26. Drei Serien, die man gucken sollte: Mad Men, Die Sopranos, Jessica Jones.
  27. Drei Nicht-Mainstream-Filme, die man gucken sollte: La Grande Bellezza, All These Sleepless Nights, A Girl Walks Home Alone at Night
  28. Graphic Novels sind großartig, wenn man gerade eine Leseflaute hat.
  29. Pu der Bär ist mein spirit animal, weil Pu einfach alles richtig macht. Man sollte sich viel öfter ein Beispiel an Pu nehmen. 
  30. Das hier ist mein Lieblings-GIF. Es wirkt immer: 

Montag, 4. Juni 2018

Warum ich keine Bücher abbrechen kann.

Ich lese gerne. Ich lese viel. Ich lese die unterschiedlichsten Bücher. Unterhaltungsromane, Bücher aus dem Feuilleton, dicke Bücher, dünne Bücher, Neuerscheinungen, Klassiker. Ich lese auch relativ schnell, 100 Seiten schaffe ich meist in einer Stunde. Vorausgesetzt, die Lektüre hat mich gepackt. Wenn das nicht der Fall ist, verwandelt sich die ansonsten recht glückliche Buchbeziehung zu einem klebrigen Kaugummi. Das beginnt meist mit dem Überfliegen von Absätzen oder Überblättern von ganzen Seiten. Irgendwann wird das Buch zur Seite gelegt und ich lese einfach eine Woche gar nicht. Vielleicht packt mich die Lust ja wieder. Doch dann lacht mich ein anderes Buch an und das alte Buch wird beiseite gelegt. Erst auf den Stapel der angefangenen Bücher. In ganz schlimmen Fällen (Hallo "Der Zauberberg"!) wandert das Buch zurück in das Regal der ungelesenen Bücher. 


Denn bei all den vielen Jahren als Leser habe ich eine Sache nie richtig gelernt: Ich kann keine Bücher abbrechen. Ein Buch zuklappen und bewusst sagen "Nein, das lese ich auf keinen Fall weiter!", das passiert in den seltensten Fällen (die letzte Ausnahme war "One of us is lying").

Aber warum ist das so?

1. In mir nagt immer die Hoffnung, dass das Buch ja noch besser werden könnte. Vielleicht habe ich es nur einfach noch nicht erkennen können. Vielleicht wartet bereits auf der nächsten Seite die ultimative Wendung, die alles in einem neuen Licht erstrahlen lässt. Dazu gehört auch ...

2. Ich bin unfassbar neugierig. Das ist der Grund, warum ich mir schwer tue Krimis und Thriller zu lesen, denn ich will sofort wissen, wer der Mörder ist. Deswegen habe ich auch überhaupt kein Problem damit, verspoilert zu werden (mein Lieblingsbeispiel hierfür: Ich habe nach der ersten Folge "Gossip Girl" bei Wikipedia nachgeguckt, wer hinter Gossip Girl steckt). Wenn ich ein Buch abbreche, verpasse ich aber das Ende. Da helfen auch Wikipedia-Artikel oder Rezensionen nicht, denn vielleicht wird dort ein entscheidender Punkt weggelassen.

3. Ich bin nicht nur neugierig, ich bin auch stur. Wenn ich mit einem Buch angefangen habe, dann will ich es auch zu Ende bringen. Schließlich gab es Gründe, warum ich mich für eben jenes Buch entschieden habe. Und die können ja nicht alle falsch gewesen sein. Ich habe also Zeit und Geld (da schlägt der Schwabe in mir durch) investiert, also wird das Buch jetzt auch beendet. Komme, was wolle.

4. Gruppenzwang. Dafür ist "One of us is lying" ein ganz gutes Beispiel. So viele Blogger fanden das Buch gut. Was ist dann bei mir kaputt, wenn ich nach 139 Seiten das Handtuch werfe, weil ich ansonsten meinen Kopf gegen die Wand werfen muss? Vielleicht wird es ja doch noch besser (siehe Punkt 1)? Oder ...

5. Vielleicht ist das ja gerade nur eine Phase? Bücher passen nicht immer. Manchmal will man den Kopf beim Lesen ausschalten, da kann Thomas Mann noch so schöne Sätze schreiben. Oder einem ist zum Weinen zumute, während die aktuelle Lektüre himmelhochjauchzend vom Glück in der Liebe erzählt. Vielleicht passt das Buch in zwei, drei Wochen besser, da muss man es ja nicht direkt für immer abbrechen ...

Und so wird der Stapel der angefangenen, aber selbstverständlich nicht abgebrochenen Bücher immer höher. Derzeit befinden sich darauf:
- Malina von Ingeborg Bachmann
- Am grünen Rand der Welt von Thomas Hardy
- Anna Karenina von Lew Tolstoi
- Dame, König, As, Spion von John le Carré

(Lustigerweise schrieb ich vor einem Jahr einen Beitrag über aufgeschobene Bücher ... drei der gerade eben genannten Bücher werden dort auch schon erwähnt)

Doch was tun? Ab wann ist endgültig der Punkt erreicht, dass man ein Buch abbrechen sollte? Wann trennt man sich höflich, aber bestimmt von einem Buch, mit dem man schon einige Lesestunden verbracht hat?

Ich brauche Tipps, Tricks und eine Selbsthilfegruppe. Wie handhabt ihr das? Wann brecht ihr rigoros ein Buch ab? Und welches Buch ereilte bei euch zuletzt dieses Schicksal ? 

Sonntag, 3. Juni 2018

Neu im Bücherregal - Die Mai-Bücher 2018

Wie war das nochmal mit der im letzten "Neu im Bücherregal"-Beitrag erwähnten Aussortier-Aktion? Soweit das mich betrifft, hat kein Buch die Wohnung verlassen. Ganz im Gegenteil. Da guckt man einmal nicht richtig hin und schwuppdiwupp ist der Monat zu Ende und es türmen sich schon wieder neue Bücher auf dem Tisch, die darauf warten, ins Regal zu ziehen. Ich gehe langsam davon aus, dass ich Opfer einer unkoordinierten Zellteilung im Bücherregal bin. Nur deswegen werden es immer mehr und mehr und mehr Bücher. Damit kann ich auch direkt die ganze Schuld von mir weisen. Ich hab damit nichts zu tun. Wie bei einer verrückten Katzendame. Nur laufen mir eben Bücher zu. Was mir auch viel sympathischer ist. Katzen wären sehr unpraktisch. Niemand hier mag Katzen (sorry). Bücher dafür umso mehr.


Juja von Nino Haratischwili. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch daran. Dieses Buch wurde mir von Tobias bei "10 Jahre Nordbreze und so. 10 Buchempfehlungen oder so." empfohlen. Nun war es soweit und das Buch lag reduziert bei Buch & Töne herum und durfte direkt in mein Bücherregal wandern. Ich hoffe, Tobias freut sich! 

Töchter von Lucy Fricke. Ich muss das leider kurz sehr plakativ tun, weil ich noch nicht zu einer ausführlichen Rezension gekommen bin, aber: Oh, wie schön ist dieses Buch bitte! Lest es! Beim Frühlingsmix im Literaturhaus München hat Lucy Fricke daraus gelesen und ich war so entzückt, dass ich das Buch am liebsten sofort verschlungen hätte, nur leider gab es am Büchertisch kein Exemplar mehr. Deswegen musste ich am nächsten Tag geschwind in eine Buchhandlung hopsen, um das Buch dort käuflich zu erwerben. Und es ist so wunderschön. Ein Roadtrip für die Seele. Tragisch-komisch. Herrlich! 

Agnes von Peter Stamm. Dafür liebe ich den Bücherschrank. In meiner Ausgabe von "Agnes" befindet sich vorne ein Bibliotheksstempel des A.-V.-Humboldt-Gymnasiums in Konstanz. Leider wurde dort das Buch wohl nie ausgeliehen. Sehr schade. Ich werde den Stempel dann aber brav ausfüllen, sobald ich das Buch gelesen habe. 

Magical Mystery von Sven Regener. Zwar befindet sich "Herr Lehmann" immer noch ungelesen im Bücherregal, aber es schadet nie, sich weitere Bände des Autors zu besorgen. Die werden ja auch nicht schlecht, ne. 

Die Entdeckung des Glücks von Isabell Prophet. Nachdem ich das Buch bereits gelesen habe, befinden sich in meiner Ausgabe relativ viele Eselsohren bei interessanten Tipps und Tricks für mehr Glück. Ich müsste die nur nochmal alle angucken. Am besten mehr Atmen. Das geht immer. 

Der stumme Tod von Volker Kutscher. Nachdem im Buchclub "Der nasse Fisch" gelesen und für halbwegs gut befunden wurde, ist nun der zweite Teil bei mir eingezogen. An dieser Stelle möchte ich mein Urteil zu "Babylon Berlin", der Serie zum Buch, etwas revidieren. Am besten guckt man nur die ersten beiden Folgen der ersten Staffel, ist hingerissen und vergisst die Serie danach. Wer unbedingt will, guckt die erste Staffel komplett, aber auf keinen Fall, ich wiederhole, auf keinen Fall die zweite Staffel, die in ihrer Absurdität wirklich neue Rekorde einschlägt. Oh weh, oh weh. Wie konnte das nur passieren? Ich sag nur Verfolgungsjagd auf einem fahrenden Zug und muss schon wieder weinen. 

Peter Suhrkamp. Zur Biografie eines Verlegers vorgelegt von Siegfried Unseld. Hier explodiert mein Verlagsgeschichte-Fangirl-Herz quasi. Unseld über Suhrkamp! Die Ausgabe ist zwar sehr ranzig, aber das macht der Inhalt hoffentlich wieder wett. 

Kampfsterne von Alexa Hennig von Lange. Ich wollte schon sehr lange ein Buch von Alexa Hennig von Lange lesen, die ich bisher nur aus alten Folgen der Harald Schmidt-Show kenne. Da trifft es sich sehr gut, dass dieses Buch als Leseexemplar in der Arbeit eingetroffen ist. Der Buchrücken knallt ganz schön, dafür ist das Cover umso schöner. Und die guten alten  Achtzigerjahre gehen auch immer irgendwie. 

Black Hand von Stephan Talty. Wenn man eine Reise tut, insbesondere beruflich und insbesondere mit Verlagsterminen, dann passiert es oft, dass man mit Büchern zurückkommt. In diesem Fall konnte ich der Mafia-Geschichte nicht widerstehen. Und hallo? Das Buch wird mit Leonardo DiCaprio verfilmt. Das Buch erscheint aber erst im November, ich habe also gar nichts gesagt. 

Weil wir längst woanders sind von Rasha Khayat. Aufgrund des ganz wunderbaren Covers und der höchst interessanten Geschichte möchte ich dieses Buch schon lange haben. Teilweise dachte ich bereits, dass ich es schon habe. Stimmte aber gar nicht. Heute in der U-Bahn habe ich die ersten Seiten gelesen und möchte unbedingt sofort weiterlesen. Aber erst muss dieser Beitrag noch geschrieben werden. 

Open City von Teju Cole. Wenn ich mich richtig erinnere, hat mir Josefina dieses Buch schon vor Ewigkeiten empfohlen. Hier ist es nun, dank Oxfam. Und wie bei jedem Buch, welches in New York (in diesem Fall Manhattan) spielt, werde ich wieder sehr wehmütig, dass ich dort immer noch nicht war. Wann klappt das denn nun endlich mal?

Samstag, 2. Juni 2018

Fotobreze - Mai 2018


// Jahrelang darüber nachgedacht und dann in einer Kurzschlussentscheidung einfach mal gemacht. Hiermit gehöre ich offiziell zu den bösen Mädchen, denn ich habe nun ein Tattoo. Und bin sehr glücklich damit  // Im Buchclub wurde zuletzt Henry James gelesen und ich bin schon sehr angetan von seiner Art die kleinen und großen Unterschiede zwischen Europäern und US-Amerikanern zu beschreiben // Helge Schneider im Circus Krone. Sehr verrückt, sehr sympathisch und überraschend, wenn man plötzlich unerwartet Lieblingsmenschen dort trifft // Beim Hörgang laufend Neuhausen-Nymphenburg erkunden und neuer Literatur lauschen – immer wieder schön // Ebenso schön: ATM // Insbesonderen, wenn ATM mal wieder Literatur lauscht. In diesem Fall dem Frühlingsmix im Literaturhaus mit Mareike Fallwickl // Wieder ATM, wieder Literatur. Im Lost Weekend stellte Mercedes Lauenstein ihren neuen Roman "Blanca" vor. Roadtrips durch Italien. Sollte man auch mal machen // Hallo Berlin, mal wieder. Dieses Mal aber nur ein beruflicher Kurztrip inklusive Zugfahrt mit dem wirklich sehr schnellen München-Berlin-Zug // So ne Wand in der Wohnung. Das wäre genau richtig // Rausgehen ist das neue drinnen Lesen – auf zum Modular Festival in Augsburg. Hauptsächlich wegen: // Olli Schulz. Ich hör viel zu selten Musik, aber Olli geht immer // Wenn man länger nicht in Augsburg war, ist es da sogar fast hübsch //

Dieser Mai, ey. Schon wieder vorbei und so vieles was bleibt. Den linken Oberarm ziert nun ein Tattoo bis ich 80 Jahre und noch älter werde. Bei Helge Schneider habe ich eine liebe alte Freundin aus Augsburgzeiten wiedergesehen. Und zum Ende des Monats ging es in eben jene Stadt, um die Festival-Saison zu eröffnen (und direkt wieder zu beenden, wir wollen es jetzt auch nicht übertreiben). Dazu Literatur, Literatur, Literatur! So kann es gerne jeden Monat sein. 

Der letzte gelesene Buch-Satz:
"Heute war der so etwas von allerbeste 20. Juni 2014, den ich haben konnte."
aus "Panthertage" von Sarah Elise Bischof, Seite 192.

Nächsten Monat und so:
Gut, der Juni, der ist jetzt schon zwei Tage alt. Und wie das so üblich ist, ist der Juni der Geburtstagsmonat. Deswegen erfreue ich mich auch gerade am Urlaubsstatus und an der damit verbundenen Reise, die nächste Woche ansteht: Paris, baby! ATM goes Disneyland. Ich finde, das ist die beste Möglichkeit, seinen 30. Geburtstag zu feiern. Keine Widerworte erlaubt.