Nachdem ich seit Dienstag munter vor mich hinhuste, hat es mich gestern Nacht voll erwischt und ich war heute nicht in der FH weil Husten, weil Kopfweh, weil mir mein Brustkorb schon wehtut vom Husten. Yay. Vor mir steht die fünfte Tasse Tee an diesem Tag (ich mag zwar Tee, aber so viel Tee ist schlecht für meine Blase ...), in dem Tee befinden sich irgendwelche lustigen Erkältungstropfen, vorher nahm ich die zweite Ration Grippostad-C-Tabletten, welche für den kleinen Marina-Organismus wohl zu stark sind, weil ich danach immer etwas leicht berauscht bin. Aber negativ. Ich übernehme also keine Haftung für das was ich in dem Zustand schreibe. Wie eigentlich nie.
Vorher habe ich mich gezwungen das Buch fertigzulesen, welches ich gelesen habe, auch wenn meine Konzentration nicht wirklich vorhanden war. Egal.
Nach Hause schwimmen von Rolf Lappert. Fein. 4 von 5 Punkten. Es kommen wahnsinnig viele Personen drin vor und ich war immer verwirrt wer gleich wieder wer war. Aber Wilburs Geschichte ist irgendwie reizend. Und traurig. Sehr.
Ich bin also dieses Mal mal wieder froh auf die Empfehlung meines liebsten Literaturkundelehrer gehört zu haben. Auch wenn es fast zwei Jahre später war.
Und jetzt habe ich gerade das Bedürfnis nochmal mit der Bis(s)-Reihe anzufangen. Mal sehen. Obwohl ich glaub ich ganz böse bin und New Moon lesen würde. Weil. Leere Seiten tuen so schön weh. *masochist*
Donnerstag, 10. Dezember 2009
Mittwoch, 9. Dezember 2009
My senses tell me to stop
Passend zu ... äh ... hm ... ich glaube die Menschheit muss ihre Vorstellung von Dezember geschlossen ändern.
Wobei ich ja eh dafür bin, das ganze Jahr um zwei Monate zu verschieben. Also. Das jetzt Oktober ist, dann wäre in zwei Monaten bestimmt Winter oder so.
Jedenfalls ... wo war ich? Ach ja. Passend zu der wahnsinnig tollen Winter-Weihnachts-Zeit, die wir ja im Moment so wahnsinnig toll vor der Haustür haben (gestern regnete es ganz arg beim Weg zum Zug, sodass ich mit klitschnasser Jeans in der FH sitzen durfte. Bis 17 Uhr ... okay, sie wurde dann schon wieder trocken, aber trotzdem. Ekelig. Und mein Hals kratzt eh schon so, als würde eine Erkältung an der Tür klopfen. Oder kratzen. Passt besser.), dachte ich, werden wir doch ein bisschen besinnlich im Blogbanner. Yay.
Und nun sollte ich mich laaaaaaaaaaaaaangsam fertig machen für die FH. Gott, wie ich Mittwoche doch liebe. Wegen 1 1/2 Stunden nach München fahren ... das erwähnte ich bestimmt schon mal, aber ich erwähne es immer wieder gerne.
Wobei ich ja eh dafür bin, das ganze Jahr um zwei Monate zu verschieben. Also. Das jetzt Oktober ist, dann wäre in zwei Monaten bestimmt Winter oder so.
Jedenfalls ... wo war ich? Ach ja. Passend zu der wahnsinnig tollen Winter-Weihnachts-Zeit, die wir ja im Moment so wahnsinnig toll vor der Haustür haben (gestern regnete es ganz arg beim Weg zum Zug, sodass ich mit klitschnasser Jeans in der FH sitzen durfte. Bis 17 Uhr ... okay, sie wurde dann schon wieder trocken, aber trotzdem. Ekelig. Und mein Hals kratzt eh schon so, als würde eine Erkältung an der Tür klopfen. Oder kratzen. Passt besser.), dachte ich, werden wir doch ein bisschen besinnlich im Blogbanner. Yay.
Und nun sollte ich mich laaaaaaaaaaaaaangsam fertig machen für die FH. Gott, wie ich Mittwoche doch liebe. Wegen 1 1/2 Stunden nach München fahren ... das erwähnte ich bestimmt schon mal, aber ich erwähne es immer wieder gerne.
Samstag, 5. Dezember 2009
Ich habe Plätzchen gebacken. Ugh.
Nacht der Sterne
Um mal wieder die Kamera auszuführen und dabei festzustellen wie grandiöst sie doch eigentlich ist (nur die Fotografin ist es nicht, da müssen wir noch etwas den ruhigen Arm trainieren), sehen wir nun hier die gestern entstandenen Fotos von Feuerwerk bei Christkindlmarkt.
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Nur dies eine Lied.
Schlimm. Es macht meinen Kopf etwas mürbe, wenn ich immer nur das selbe Lied (das ist nicht immer das selbe Lied! *fuchtel*) höre. Aber es ist doch so fein. Und ausserdem habe ich eh gerade keine Lust etwas sinnvolles mit meinem Kopf zu tuen.
Für Englisch habe ich schon einen Brief übersetzt, kommen also noch zwei.
Für VWL muss ich noch das ganze Arbeitsblatt machen, aber das hat morgen auch noch Zeit.
Wirtschaftsprivatrecht muss ich noch weiter abschreiben.
VWL habe ich schon fertig abgeschrieben, ich bin ja so stolz auf mich. Also - ich habe die Definitionen aus dem Buch alle abgeschrieben (und dabei sehr viele Vertipper gefunden ... sollte ich das dem Dozenten, welcher Autor des Buches ist, sagen? Vielleicht kriege ich Geld für Vertipper finden - ja, vielleicht sind in meinem Blog auch immer zahlreiche Vertipper, aber ich habe auch keinen Lektor!), vielleicht sollte ich noch die Einträge abtippen.
Und ich sollte langsam beginnen die Vokabeln für Englisch zu lernen. Ich mag Wirtschaftsenglisch nicht. Das ist so viel.
Aber nun zu den wirklich wichtigen Dingen im Leben.
Die Lesewut ist im Moment nicht zu stoppen. Sehr angenehm irgendwie. Erstens füllt sich meine Leseliste 2009 doch noch (26 Bücher im Moment) und zweitens leert sich mein Ungelesene-Bücher-Regal. Also. Wenn ich ein solches Regal hätte. Die ungelesenen Bücher stehen neben Bett. In zwei verschiedenen Ecken. Und ich wollte mir erst wieder Bücher kaufen, wenn die Ecken etwas leerer geworden sind. Und da bin ich doch auf einem guten Weg.
Zwei Bücher weggelesen in einer Woche. Wie man sich vielleicht erinnern kann, stammen beide Bücher aus dem bösen Lagerverkauf.
Das Löwenmädchen ~ Erik Fosnes Hansen.
Oh, ich muss wirklich sagen. Ein sehr hübsches Buch. Nicht nur weil mir das Cover gefällt. (Und mir gerade auffällt, dass die beiden Bücher sehr ähnliche Covers haben und die mir beide sehr gut gefallen)
Kleines Mädchen (muss dem Bedürfnis widerstehen "Mehdchen" zu schreiben ...) wird geboren. In Norwegen (Skandinavien!!!). Mutter stirbt bei Geburt, Vater ist darüber mehr als bestürzt. Noch bestürzter ist er nur, weil das kleine Mädchen, das ist nicht so wie normale Mädchen. Das kleine Mädchen trägt Fell. Also. Ohne Mantel. Das kleine Mädchen ist am ganzen Körper behaart. Und das ist ja jetzt schon etwas merkwürdig, ne. Nun erfahren wir in diesem Buch wie es denn so ist als kleines, behaartes Mädchen in Norwegen. Sehr einfühlsam beschrieben. Das Heranwachsen eines Mädchens, welches eben etwas anders ist als die anderen. Etwas sehr.
Und das ganze ist irgendwie so objektiv beschrieben. Also. Nicht negativ-objektiv. Einfach so ... mir fällt das Wort nicht ein. Nüchtern. Oder so.
Um das an einem sehr hübschen Beispiel zu zitieren:
(aufgrund von Jugendschutzgründen bitte nur markieren wenn das deine Erziehungsberechtigten auch erlauben!)
Was mich etwas gestört hat ist das plötzliche Ende. Also. Das Buch fängt eigentlich an wie das kleine Mädchen als Frau in einem Wanderzirkus mit Skurrilitäten-Schau (mir fällt gerade kein anderes Wort dafür ein) auftritt. Und am Ende des Buches erfährt der Leser, dass das kleine Mädchen einen solchen Wanderzirkus sieht. Wie sie aber dort hinkommt wird nicht erklärt und das finde ich blöd.
Deswegen nur 4 von 5 Punkten.
Ruhelos - William Boyd
Ich muss gerade spontan sagen - so mit einer Nacht Bedenkzeit dazwischen gefällt mir das Buch noch besser als gestern. Obwohl ich normalerweise auf (Achtung, Verallgemeinerung) Krimis und Thrillers nicht so stehe. Weil in dem Buch geht es ja um Spione. Passt ja zu Krimi und Thriller. Irgendwie. Auf eine - abgedrehte Art und Weise. Man muss meinen Gedankengang nicht nachvollziehen, jedenfalls ist das Buch toll. Und mir hat die Spionage-Geschichte irgendwie besser gefallen als die Geschichte rund um die Tochter der ehemaligen Spionin. Weil - die war irgendwie eigenartig. Also die Geschichte. Immer wieder wurden Dinge erwähnt, bei denen ich dachte die sind wichtig und dann - wurden sie wieder fallengelassen.
Dafür fand ich die Liebesgeschichte im Spionage-Teil so herzzerreissend. Obwohl (oder gerade deshalb?) von einem Mann geschrieben, fand ich sie so wahnsinnig emotional und doch nicht kitschig und so - realistisch. Hach. Ich will auch Spionin werden. Also. Nein. Aber. *fuchtel*
Und nun bin ich am überlegen ob ich mir mal ein anderes Buch von Herrn Boyd besorgen soll, weil sein Schreibstil war doch schon sehr allerliebst.
Jetzt darf ich mir wieder die schwere Frage stellen - Welches Buch lese ich als Nächstes?
Für Englisch habe ich schon einen Brief übersetzt, kommen also noch zwei.
Für VWL muss ich noch das ganze Arbeitsblatt machen, aber das hat morgen auch noch Zeit.
Wirtschaftsprivatrecht muss ich noch weiter abschreiben.
VWL habe ich schon fertig abgeschrieben, ich bin ja so stolz auf mich. Also - ich habe die Definitionen aus dem Buch alle abgeschrieben (und dabei sehr viele Vertipper gefunden ... sollte ich das dem Dozenten, welcher Autor des Buches ist, sagen? Vielleicht kriege ich Geld für Vertipper finden - ja, vielleicht sind in meinem Blog auch immer zahlreiche Vertipper, aber ich habe auch keinen Lektor!), vielleicht sollte ich noch die Einträge abtippen.
Und ich sollte langsam beginnen die Vokabeln für Englisch zu lernen. Ich mag Wirtschaftsenglisch nicht. Das ist so viel.
Aber nun zu den wirklich wichtigen Dingen im Leben.
Die Lesewut ist im Moment nicht zu stoppen. Sehr angenehm irgendwie. Erstens füllt sich meine Leseliste 2009 doch noch (26 Bücher im Moment) und zweitens leert sich mein Ungelesene-Bücher-Regal. Also. Wenn ich ein solches Regal hätte. Die ungelesenen Bücher stehen neben Bett. In zwei verschiedenen Ecken. Und ich wollte mir erst wieder Bücher kaufen, wenn die Ecken etwas leerer geworden sind. Und da bin ich doch auf einem guten Weg.
Zwei Bücher weggelesen in einer Woche. Wie man sich vielleicht erinnern kann, stammen beide Bücher aus dem bösen Lagerverkauf.
Das Löwenmädchen ~ Erik Fosnes Hansen.
Oh, ich muss wirklich sagen. Ein sehr hübsches Buch. Nicht nur weil mir das Cover gefällt. (Und mir gerade auffällt, dass die beiden Bücher sehr ähnliche Covers haben und die mir beide sehr gut gefallen)
Kleines Mädchen (muss dem Bedürfnis widerstehen "Mehdchen" zu schreiben ...) wird geboren. In Norwegen (Skandinavien!!!). Mutter stirbt bei Geburt, Vater ist darüber mehr als bestürzt. Noch bestürzter ist er nur, weil das kleine Mädchen, das ist nicht so wie normale Mädchen. Das kleine Mädchen trägt Fell. Also. Ohne Mantel. Das kleine Mädchen ist am ganzen Körper behaart. Und das ist ja jetzt schon etwas merkwürdig, ne. Nun erfahren wir in diesem Buch wie es denn so ist als kleines, behaartes Mädchen in Norwegen. Sehr einfühlsam beschrieben. Das Heranwachsen eines Mädchens, welches eben etwas anders ist als die anderen. Etwas sehr.
Und das ganze ist irgendwie so objektiv beschrieben. Also. Nicht negativ-objektiv. Einfach so ... mir fällt das Wort nicht ein. Nüchtern. Oder so.
Um das an einem sehr hübschen Beispiel zu zitieren:
(aufgrund von Jugendschutzgründen bitte nur markieren wenn das deine Erziehungsberechtigten auch erlauben!)
Dieser Kuss währte einen ganzen Frühsommer, während das Schuljahr seinem Ende zuging, mit Liedern und Kirchengesängen und Zeugnisverteilung, und das war mir jetzt alles herzlich egal, und immer noch küssten wir uns, nur noch öfter als zuvor, und am Ende konnte ich recht gut schwimmen, und bald spritzte er mir weißen Samen in die Hand. Das war ein interessanter Anblick, er wurde ganz seltsam und zuckte und atmete mir schwer ins Nackenfell.
Was mich etwas gestört hat ist das plötzliche Ende. Also. Das Buch fängt eigentlich an wie das kleine Mädchen als Frau in einem Wanderzirkus mit Skurrilitäten-Schau (mir fällt gerade kein anderes Wort dafür ein) auftritt. Und am Ende des Buches erfährt der Leser, dass das kleine Mädchen einen solchen Wanderzirkus sieht. Wie sie aber dort hinkommt wird nicht erklärt und das finde ich blöd.
Deswegen nur 4 von 5 Punkten.
Ruhelos - William Boyd
Ich muss gerade spontan sagen - so mit einer Nacht Bedenkzeit dazwischen gefällt mir das Buch noch besser als gestern. Obwohl ich normalerweise auf (Achtung, Verallgemeinerung) Krimis und Thrillers nicht so stehe. Weil in dem Buch geht es ja um Spione. Passt ja zu Krimi und Thriller. Irgendwie. Auf eine - abgedrehte Art und Weise. Man muss meinen Gedankengang nicht nachvollziehen, jedenfalls ist das Buch toll. Und mir hat die Spionage-Geschichte irgendwie besser gefallen als die Geschichte rund um die Tochter der ehemaligen Spionin. Weil - die war irgendwie eigenartig. Also die Geschichte. Immer wieder wurden Dinge erwähnt, bei denen ich dachte die sind wichtig und dann - wurden sie wieder fallengelassen.
Dafür fand ich die Liebesgeschichte im Spionage-Teil so herzzerreissend. Obwohl (oder gerade deshalb?) von einem Mann geschrieben, fand ich sie so wahnsinnig emotional und doch nicht kitschig und so - realistisch. Hach. Ich will auch Spionin werden. Also. Nein. Aber. *fuchtel*
Und nun bin ich am überlegen ob ich mir mal ein anderes Buch von Herrn Boyd besorgen soll, weil sein Schreibstil war doch schon sehr allerliebst.
Jetzt darf ich mir wieder die schwere Frage stellen - Welches Buch lese ich als Nächstes?
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