// Jahrelang darüber nachgedacht und dann in einer Kurzschlussentscheidung einfach mal gemacht. Hiermit gehöre ich offiziell zu den bösen Mädchen, denn ich habe nun ein Tattoo. Und bin sehr glücklich damit // Im Buchclub wurde zuletzt Henry James gelesen und ich bin schon sehr angetan von seiner Art die kleinen und großen Unterschiede zwischen Europäern und US-Amerikanern zu beschreiben // Helge Schneider im Circus Krone. Sehr verrückt, sehr sympathisch und überraschend, wenn man plötzlich unerwartet Lieblingsmenschen dort trifft // Beim Hörgang laufend Neuhausen-Nymphenburg erkunden und neuer Literatur lauschen – immer wieder schön // Ebenso schön: ATM // Insbesonderen, wenn ATM mal wieder Literatur lauscht. In diesem Fall dem Frühlingsmix im Literaturhaus mit Mareike Fallwickl // Wieder ATM, wieder Literatur. Im Lost Weekend stellte Mercedes Lauenstein ihren neuen Roman "Blanca" vor. Roadtrips durch Italien. Sollte man auch mal machen // Hallo Berlin, mal wieder. Dieses Mal aber nur ein beruflicher Kurztrip inklusive Zugfahrt mit dem wirklich sehr schnellen München-Berlin-Zug // So ne Wand in der Wohnung. Das wäre genau richtig // Rausgehen ist das neue drinnen Lesen – auf zum Modular Festival in Augsburg. Hauptsächlich wegen: // Olli Schulz. Ich hör viel zu selten Musik, aber Olli geht immer // Wenn man länger nicht in Augsburg war, ist es da sogar fast hübsch //
Samstag, 2. Juni 2018
Montag, 21. Mai 2018
Die Entdeckung des Glücks von Isabell Prophet.
Originalausgabe - Erschienen Mosaik - 2017 - Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar
„Bist du glücklich mit deinem Job?“ Auf diese einfache Frage eine klare Antwort zu geben, fällt den meisten Menschen schwer. Gerade wenn es um den Beruf geht, schwanken wir oft zwischen Freude und Disziplin, Ehrgeiz und Überforderung. Doch glücklich sein kann man lernen – es hat uns nur noch niemand gezeigt, wie. Isabell Prophet analysiert und erklärt fundiert und unterhaltsam, welche Weichen wir stellen müssen, um glücklich in unserem Tun zu werden.
Darum mag ich Buchempfehlungen von anderen Menschen so gerne. Man stößt dadurch auf ganz neue Lektüren, die man ansonsten wohl nicht gefunden hätte. So ging es mir mit "Die Entdeckung des Glücks" von Isabell Prophet, welches dank Melina von Vanilla Mind meine Aufmerksamkeit erregt hat.
Isabell Prophet widmet sich in "Die Entdeckung des Glücks" einem so einfachen und deswegen so schwierigen Thema: Glück in der Arbeit. Dazu muss man eines voranstellen: Durch Arbeit allein wird man nicht glücklich. Wer sein Seelenheil in der Arbeit sucht, sollte viel Ausdauer und eine Grubenlampe mitbringen, um fündig zu werden. Aber wenn man als Standard-Angesteller die meiste Zeit des Tages am Arbeitsplatz verbringt, sollte man sich vielleicht mal damit auseinandersetzen, ob und wie die Arbeit ins eigene Glückskonto einzahlt.
Sonntag, 6. Mai 2018
Neu im Bücherregal - Die April-Bücher 2018
Wenn ich eine Reise tue, dann gehören Ausflüge in Buchhandlungen zum festen Programmbestandteil. Deswegen verbrachte ich in Berlin auch viel Zeit in verschiedenen Buchhandlungen (Hallo Dussmann, hallo Ocelot!) und ging dort selten mit leeren Händen hinaus. Dazu kamen noch Ausflüge in Münchner Buchhandlungen, ein Zeitvertreib-Buchkauf in Frankfurt und postalische Zusendungen. Und schwuppdiwupp ist man bei zwölf neuen Büchern im April. Eine großangelegte Aussortier-Aktion im heimischen Buchregal für mehr Platz sollte wohl für den Mai eingeplant werden. Wie ich mehr Zeit ranschaffe, um die Bücher zu lesen, müsst ihr mir noch verraten.
Freitag, 4. Mai 2018
Super, und dir? von Kathrin Weßling.
Originalausgabe - Erschienen bei Ullstein fünf - 2018 - Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar
Marlene Beckmann ist 31 Jahre alt und lebt das Leben, das sie sich gewünscht hat. Auf die Frage, wie es ihr geht, antwortet sie reflexartig: "Super, un dir?" Tatsächlich fühlt sich aber gar nichts super an. Doch sie wahrt den Schein. Bis sie ihren ersten richtigen Job antritt. Bis sie vor lauter Überstunden kein Privatleben mehr hat. Bis der Druck schließlich größer wird als sie ...
Die Bücher von Kathrin Weßling sind irgendwie wie Helium. Man freut sich davor diebisch, dass man gleich was verrücktes macht, dann inhaliert man sie viel zu schnell, lacht und weint und freut sich sehr und nach viel zu kurzer Zeit ist der Spaß dann auch wieder vorbei.
Schon bei der ersten Ankündigung zu "Super, und dir?" musste ich freudig die Hände in die Höhe werfen, gehört doch Kathrin Weßling zu meinen liebsten Internet-Menschen, so gerne sehe ich ihr bei Instagram beim Leben zu.
Montag, 30. April 2018
Fotobreze - April 2018
// Hallo Heinrich Matters, ich mag dich schon sehr gern – insbesondere dein Frühstück // Was ist jetzt? - In Berlin! Endlich mal! // Schon schick auch in dunkel // Der Salbei und ich, wir sind jetzt sehr gute Freunde // Noch mehr von diesem Berlin. Das nächste Mal schaff ich es auch mal in den Reichstag // In Berlin muss man auch zu Dussmann wenn man Bücher mag // Wenn ich die Buchbranche nicht so gerne mögen würde, würde ich in die Politik wechseln, weil die so schöne Gebäude haben // A magazine for the get-up-and-go-generation! // Käse und Flieder, da lass dich nieder! // Immer noch schwer verliebt in Stuckrad-Barre // Haidhausen schmeckt großartig (Lavendel mit Brombeere) // An Pflanzen kann ich gerade sehr schwer vorbeigehen ... Der Stijlmarkt am vergangenen Wochenende war deswegen besonders gefährlich. Stattdessen erwarb ich aber ein Armband. Läuft //
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