Kommen wir nun endlich zum letzten Tag in Lappland. Leider stimmt hier zum größten Teil das "In love" nicht, weil.
Aber fangen wir von vorne an.
Der Morgen war der Erste, an dem die Sonne strahlte, weswegen ich nach der Hüttenputz- und Kofferpackaktion noch einmal rausgeeilt bin um Fotos zu machen.
Schnee! Sonne! Keine Menschen! Natur!
War schon schön, ne. Wirklich.
Dann fuhren wir zum Weihnachtsmann. Ich muss leider sagen, dass das der dämlichste Teil der ganzen Reise war. Kommerzscheiß! Total! Plastik! Weihnachtslieder im März! Schrecklich! Und für dieses dämliche Gruppenfoto mit dem Weihnachtsmann (tollster Job ever - den ganzen Tag blöd rumsitzen) wollten die 25 Euro! Wir haben es dann genommen, jeder hat einen Euro bezahlt und bekommt ein eingescanntes Foto, aber trotzdem. Die spinnen, die Weihnachtsmanndorf-Besitzer :P
Das Postamt war ganz nett, weil man dort dann einen Stempel vom Weihnachtsmann auf seine Karten bekommt, das erfreut doch die lieben Menschen daheim. Und das sind die Briefe an den Weihnachtsmann. Saksa ist Deutschland.
Hurra!
Kommerzkitsch. Kommerzkitsch. Kommerzkitsch. Kommerzkitsch. Kommerzkitsch. Kommerzkitsch.
Hier musste ich dann fast brechen ...
Glücklicherweise fuhren wir dann auch irgendwann wieder zurück nach Rovaniemi. Dort gingen wir dann auf Wunsch zweier Mitfahrer in ein Burger-Restaurant von ... Lordi. Finnische Kultur pur und so!
Mit lecker Hamburger.
Und Lordi-Deko. Das ist jetzt noch die langweiligste Deko. Die ganzen lebensgroßen Figuren mit den Lordikostümen waren schon auch sehr amüsant, nur leider sind alle meine Fotos davon eher nicht so toll. Pech.
Abends um 18 Uhr fuhren wir dann wieder heim nach Helsinki. Dort kamen wir so um ... 7 Uhr an. Und ich war dann ganz fies und gemein und habe die erste Vorlesung ausfallen lassen, saß dann aber verschlafen in Finnisch. Prioritäten setzen und so!
Fazit: Lappi ist Liebe ♥
Und nachdem ich kein Polarlicht gesehen habe, muss ich dort unbedingt noch einmal hin. Jawohl. Vielleicht zu einer 5-Tage-Husky-Schlittentour. Wenn ich dann mal reich bin. Das wäre fein.
Sonntag, 6. März 2011
Samstag, 5. März 2011
In love with Lappi - Part 3
An Tag 3 waren wir in Pyhä, einem Skiressort. Was natürlich etwas dumm ist wenn man nicht Ski fährt. Deswegen gab es dort auch einen Nationalpark. Durch den wir dann durchgelaufen sind. Hurra-Hurra.
Es gab:
Steile Treppen (Ja, wir sind dort runter. Und auch wieder hoch!)
Schön, ne? Ich bin auch begeistert.
Mehr spannende Dinge gab es an dem Tag nicht - ach, halt! Doch!
Ich präsentiere:
Rentierfleisch!
Yummie! Wirklich! Sehr allerliebst. Sehr lecker. Wirklich. Sehr zart.
Danach gab es noch einen allerallerallerallerleckersten Kuchen.
Und was ich bis jetzt noch gar nicht erwähnt habe - ich war jeden Abend in der Sauna! Und sogar auch öfter in dem Eisloch zum abkühlen. Irgendwann war das dann auch gar nicht mehr so schlimm. Wirklich nicht. Auch wenn es etwas dämlich ist mit Bikini und Socken (weil an den Füßen ist es doch immer kalt) dann da rauszurennen. Trotzdem ganz nett.
Donnerstag, 3. März 2011
In love with Lappi - Part 2
Mit Verspätung geht es nun weiter mit Tag Zwei in Lappi. Wie schon gesagt habe ich mich für die 5-Kilometer-Huskyschlitten-Tour angemeldet, diese fand dann aber erst am Nachmittag an und deswegen taten wir am Vormittag was anderes. Und zwar Schneeschuhe laufen. Eine sehr - eigenartige Tätigkeit. Wir sind am Anfang immer noch sehr tief in den Schnee gesunken. Auf dem See ging es dann. Wahrscheinlich weil der Schnee dort etwas fester war. Egal. Es war sehr arg anstrengend. Trotzdem konnte ich noch lustige Emo-steht-im-Schnee-Fotos machen. Nicht MySpace, weil ist ja nicht von links schräg oben.
Nachmittags dann - Huskys! Dieses Mal halte ich mich etwas mit den Fotos zurück ... aber nur ein bisschen ...
Awwwwwwwwwwwwwwwwwww!!!! Wie sie gucken! Mami und Baby.
Schlittenparade. Der letzte Schlitten war dann meiner. Hurra, hurra. So wurde schon mal sichergestellt, dass mir niemand reinfahren kann. Gute Idee.
Awww! Awwwww! Guckt doch mal! GUCKT!!! Guckt wie es - rumliegt! Und wie es flauschig ist! SOOOOO flauschig! Ich durfte es streicheln! Soooooo toll. Hachdihach.
Die Tour selber war - ich glaube das allerallerallerallerallerallerallerallertollste was ich seit langer Zeit gemacht habe. Es war so ein schönes Gefühl da auf dem Schlitten zu stehen und sich mit den Hunden in die Kurven zu legen und den Fahrtwind zu spüren (wenn ich die Hunde denn mal schnell laufen lassen konnte, die meiste Zeit musste ich leider auf die Bremse drücken, weil meine Vorfahrer so langsam waren ...) und die Hunde zu sehen und die Natur und den Schlitten "unter Kontrolle" zu haben (ich weiß, dass das kein richtiges Hundeschlittenfahren war, weil die Hunde ja nur ihrer Führerin nachgelaufen sind und ich keine Befehle geben musste, aber trotzdem!) und überhaupt. ♥
Toll.
Leider war es viel zu schnell vorbei. Meh.
Danach gingen wir ... naja. Eigentlich hieß es Cross-Country-Skiing. Ich glaube aber wir haben eher Free-Style-Skiing gemacht. War trotzdem toll. Und tat in den Füßen weh. Deswegen dann danach voll entspanntes Sitzen in einem Schlitten. Mit einem Minihügelchen. Hach, was war das lustig.
Gut, dass da so viel Platz ist, da kann man sich nicht weh tun.
Der Tag ging dann auch wieder ganz schnell vorbei und zum Abendessen gab es: Lachs mit Kartoffeln und als Dessert Leipäjussto. Da wir ja alle perfekt Finnisch sprechen, wisssen wir, dass Leipä Brot heißt und juusto Käse. Also - Brotkäse. Ich muss leider sagen mir hat das nicht so gut geschmeckt. Aber die Moltebeerenmarmelade die war toll.
Nachmittags dann - Huskys! Dieses Mal halte ich mich etwas mit den Fotos zurück ... aber nur ein bisschen ...
Awwwwwwwwwwwwwwwwwww!!!! Wie sie gucken! Mami und Baby.
Schlittenparade. Der letzte Schlitten war dann meiner. Hurra, hurra. So wurde schon mal sichergestellt, dass mir niemand reinfahren kann. Gute Idee.
Awww! Awwwww! Guckt doch mal! GUCKT!!! Guckt wie es - rumliegt! Und wie es flauschig ist! SOOOOO flauschig! Ich durfte es streicheln! Soooooo toll. Hachdihach.
Die Tour selber war - ich glaube das allerallerallerallerallerallerallerallertollste was ich seit langer Zeit gemacht habe. Es war so ein schönes Gefühl da auf dem Schlitten zu stehen und sich mit den Hunden in die Kurven zu legen und den Fahrtwind zu spüren (wenn ich die Hunde denn mal schnell laufen lassen konnte, die meiste Zeit musste ich leider auf die Bremse drücken, weil meine Vorfahrer so langsam waren ...) und die Hunde zu sehen und die Natur und den Schlitten "unter Kontrolle" zu haben (ich weiß, dass das kein richtiges Hundeschlittenfahren war, weil die Hunde ja nur ihrer Führerin nachgelaufen sind und ich keine Befehle geben musste, aber trotzdem!) und überhaupt. ♥
Toll.
Leider war es viel zu schnell vorbei. Meh.
Danach gingen wir ... naja. Eigentlich hieß es Cross-Country-Skiing. Ich glaube aber wir haben eher Free-Style-Skiing gemacht. War trotzdem toll. Und tat in den Füßen weh. Deswegen dann danach voll entspanntes Sitzen in einem Schlitten. Mit einem Minihügelchen. Hach, was war das lustig.
Gut, dass da so viel Platz ist, da kann man sich nicht weh tun.
Der Tag ging dann auch wieder ganz schnell vorbei und zum Abendessen gab es: Lachs mit Kartoffeln und als Dessert Leipäjussto. Da wir ja alle perfekt Finnisch sprechen, wisssen wir, dass Leipä Brot heißt und juusto Käse. Also - Brotkäse. Ich muss leider sagen mir hat das nicht so gut geschmeckt. Aber die Moltebeerenmarmelade die war toll.
Dienstag, 1. März 2011
In love with Lappi - Part 1
Hereinspaziert in den Nachtzug von Helsinki nach Rovaniemi, der Hauptstadt Lappland. Das war mein erstes Mal in einem Nachtzug und ich muss sagen - schrecklich. Also. Dings. Ich konnte da so gut wie gar nicht schlafen.
Weil es nämlich so eng in den Kabinen war. Man kann nicht mal toll ein Foto davon machen, weil nicht alles draufpasst. So eng ist das. Über 13 Stunden saßen wir in dem Zug bzw. Nachts habe ich versucht irgendwie doch zu schlafen.
Mit dem Bus ging es dann in Rovaniemi weiter zu - Lidl! Und Alko. Was wäre eine Studentenfahrt auch ohne Alko ...
Zurück zum Bus und eine Stunde Fahrt durch schneebedeckte Landschaft. Schnee haben die Finnen ja sehr viel, ne.
Der Busfahrer hätte es auch fast noch geschafft einen Unfall zu bauen, weil auf der Straße ein Auto stand (warum auch immer) und er sehr spät gebremst und dann sehr spät erst ausgewichen ist. Sehr spaßig. Ich verkneife mir jetzt jeden bösen Kommentar zu Alkohol am Steuer. Schließlich sind Stereotypen ganz böse.
Dieser Miniraum dort oben ist unser Schlafraum in unserem Cottage. Denn irgendwann kamen wir dann an unserem Bestimmungsort an - im Nirgendwo. An einem See. Mit vielen Bäumen aussenrum. Direkt an der "Haupt"-Straße, die man absolut gar nicht gehört hat. War schön. Auch wenn das Cottage sehr klein war für fünf Menschen. Ja. Fünf. Das da oben sind nur vier Betten, ich weiß. Person Nummer 5 durfte auf der Schlafcouch im Wohnzimmer schlafen. Wohnzimmer hört sich auch lustig an. Da war ja nur ein Raum. Ich glaube das ganze Cottage war so groß wie mein Zimmer hier im Studentenwohnheim. Aber ich will mich nicht beschweren, für die paar Tage war das schon okay.
Ich glaube auch, dass der Ort dort wirklich voll toll wäre für Familienurlaub mit Kindern und so. Weil Schnee. Nur Schnee. Und Platz. So viel Platz. Und überhaupt. Sehr fein dort.
Nachdem wir dort also angekommen sind, ausgepacket hatten und so, ging es zum ersten Programmpunkt - eine Mini-Huskyschlittentour!
Huskys!!!! Auf die habe ich mich ja schon ganz arg gefreut. Und habe damit alle Menschen hier genervt. Egal. Endlich konnte ich sie sehen. Und hören! Weil die hatten ihr Gehege nämlich direkt hinter unserem Cottage. ♥
Jetzt folgt eine Menge an flauschigen Flauschefotos von Huskys:
Ähm - ja. Schlittenfahrt mit Huskys also. Hier das dazu passende Video. Und ich kann sagen es war wunderwunderwunderschön. Weswegen ich mich dann auch angemeldet habe für die 5-Kilometer-Husky-Tour an Tag 2, aber dazu dann später mehr.
Es gab aber nicht nur Huskys. Es gabe auch - Rentiere! Und von dem Rentier-Hütemensch wurden uns zwei philosophische Weisheiten beigebracht. Zwei Weisheiten, die man auf sein ganzes Leben beziehen kann und welche ab sofort mein Lebensmotto repräsentieren:
Nach der unglaublich spannenden Rentierschlittenfahrt (laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangsam) tobten die kleinen Kinder etwas im Schnee. War ja genug da.
Meatballs mit Kartoffelpüree. Die Finnen können ja nur mit Kartoffeln. Um nämlich eines schon mal vorweg zu nehmen - auch bei den nächsten Abendessen wird immer etwas mit Kartoffeln dabei sein.
War trotzdem lecker.
Speisesaal mit Vögelchen. Alles sehr hübsch. Wirklich.
Abends nach dem Essen dann - Sauna! Hurra! War warm. Ach? Joah. Schon. Aber nett. Danach konnte ich sogar sehr hübsch einschlafen.
Was ich jetzt hoffentlich auch tuen kann - ich habe nämlich einen sehr blöden Schnupfen mit nach Hause genommen aus Lappland ...
Wenn ich nicht so müde wäre, würde ich auch noch die nächsten Teile von der Lapplandreise schreiben, aber. Geht nicht. Muss warten.
Weil es nämlich so eng in den Kabinen war. Man kann nicht mal toll ein Foto davon machen, weil nicht alles draufpasst. So eng ist das. Über 13 Stunden saßen wir in dem Zug bzw. Nachts habe ich versucht irgendwie doch zu schlafen.
Mit dem Bus ging es dann in Rovaniemi weiter zu - Lidl! Und Alko. Was wäre eine Studentenfahrt auch ohne Alko ...
Zurück zum Bus und eine Stunde Fahrt durch schneebedeckte Landschaft. Schnee haben die Finnen ja sehr viel, ne.
Der Busfahrer hätte es auch fast noch geschafft einen Unfall zu bauen, weil auf der Straße ein Auto stand (warum auch immer) und er sehr spät gebremst und dann sehr spät erst ausgewichen ist. Sehr spaßig. Ich verkneife mir jetzt jeden bösen Kommentar zu Alkohol am Steuer. Schließlich sind Stereotypen ganz böse.
Dieser Miniraum dort oben ist unser Schlafraum in unserem Cottage. Denn irgendwann kamen wir dann an unserem Bestimmungsort an - im Nirgendwo. An einem See. Mit vielen Bäumen aussenrum. Direkt an der "Haupt"-Straße, die man absolut gar nicht gehört hat. War schön. Auch wenn das Cottage sehr klein war für fünf Menschen. Ja. Fünf. Das da oben sind nur vier Betten, ich weiß. Person Nummer 5 durfte auf der Schlafcouch im Wohnzimmer schlafen. Wohnzimmer hört sich auch lustig an. Da war ja nur ein Raum. Ich glaube das ganze Cottage war so groß wie mein Zimmer hier im Studentenwohnheim. Aber ich will mich nicht beschweren, für die paar Tage war das schon okay.
Ich glaube auch, dass der Ort dort wirklich voll toll wäre für Familienurlaub mit Kindern und so. Weil Schnee. Nur Schnee. Und Platz. So viel Platz. Und überhaupt. Sehr fein dort.
Nachdem wir dort also angekommen sind, ausgepacket hatten und so, ging es zum ersten Programmpunkt - eine Mini-Huskyschlittentour!
Huskys!!!! Auf die habe ich mich ja schon ganz arg gefreut. Und habe damit alle Menschen hier genervt. Egal. Endlich konnte ich sie sehen. Und hören! Weil die hatten ihr Gehege nämlich direkt hinter unserem Cottage. ♥
Jetzt folgt eine Menge an flauschigen Flauschefotos von Huskys:
In Baby!
♥
Awwwwwwwwwww!!! Wies guckt!!!
*fiep*
Das rote Ding dort bin dann mal ich. Mit unheimlich-grandiöser "Schnee"-Hose. Voll gefakt. Ist eigentlich nur eine gefütterte Sporthose, aber egal.Ähm - ja. Schlittenfahrt mit Huskys also. Hier das dazu passende Video. Und ich kann sagen es war wunderwunderwunderschön. Weswegen ich mich dann auch angemeldet habe für die 5-Kilometer-Husky-Tour an Tag 2, aber dazu dann später mehr.
Es gab aber nicht nur Huskys. Es gabe auch - Rentiere! Und von dem Rentier-Hütemensch wurden uns zwei philosophische Weisheiten beigebracht. Zwei Weisheiten, die man auf sein ganzes Leben beziehen kann und welche ab sofort mein Lebensmotto repräsentieren:
♥
Findet wahrscheinlich niemand anders so toll ausser wir. Wir können uns aber dafür jedes Mal kaputtlachen, wenn das jemand sagt. Was wir in den letzten Tagen irgendwie ständig gemacht haben. Muss deswegen kurz sagen, dass ich die Gruppe in Lappland sehr arg lieb habe.Nach der unglaublich spannenden Rentierschlittenfahrt (laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangsam) tobten die kleinen Kinder etwas im Schnee. War ja genug da.
Totes Mehdchen.
Nach diesen anstrengenden Tätigkeiten gab es dann am Abend Essen. RICHTIGES ESSEN! Weil wir nämlich bekocht wurden von Seppö, dem Eigentümer dieser ... heißt das Ferienanlage? Dings. Ferienhausanlage. Whatever. Chef halt.
War trotzdem lecker.
Speisesaal mit Vögelchen. Alles sehr hübsch. Wirklich.
Abends nach dem Essen dann - Sauna! Hurra! War warm. Ach? Joah. Schon. Aber nett. Danach konnte ich sogar sehr hübsch einschlafen.
Was ich jetzt hoffentlich auch tuen kann - ich habe nämlich einen sehr blöden Schnupfen mit nach Hause genommen aus Lappland ...
Wenn ich nicht so müde wäre, würde ich auch noch die nächsten Teile von der Lapplandreise schreiben, aber. Geht nicht. Muss warten.
Reindeer knows way
Um 7 Uhr heimgekommen, geduscht, Wäsche in Waschmaschine gepackt, eingeschlafen, um halb 10 aufgewacht, Wäsche aus Waschmaschine gepackt, in die Uni gegangen, der Finnischstunde gelauscht, in der Mensa gegessen, heim, Wäsche in den Trockner gepackt, geschlafen, Wäsche aus dem Trockner gepackt, Fotos aus Lappland angeguckt und jetzt will ich wieder zurück.
♥
Für den langen Bericht bin ich gerade immer noch zu müde, ausserdem muss ich in einer halben Stunde los zur Abendvorlesung.
Nur in Kürze - es war tolligst. Wunderbar. Das Beste was ich in Finnland gemacht habe so far. Mit den besten Mitlapplandfahrern der Welt. Neue und alte Menschen. Hach. Zauberhaft.
Auch ohne Polarlicht.
♥
Für den langen Bericht bin ich gerade immer noch zu müde, ausserdem muss ich in einer halben Stunde los zur Abendvorlesung.
Nur in Kürze - es war tolligst. Wunderbar. Das Beste was ich in Finnland gemacht habe so far. Mit den besten Mitlapplandfahrern der Welt. Neue und alte Menschen. Hach. Zauberhaft.
Auch ohne Polarlicht.
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