Sonntag, 31. Mai 2015

Fotobreze - Mai 2015

Ich werde den Mai-Beitrag nicht mit den Worten "Alles neu macht der Mai" beginnen, weil ich mich nicht daran erinnern kann, dass im Mai irgendetwas neu war. Außer vielleicht Bücher. Und bei den Büchern überlege ich, ob ich einen monatlichen Einzugsbericht einführen soll, weil ich das bei anderen Blogs immer gerne lese. Meinungen, anyone? 
Der Mai ist nun also vorbei, meine Masterarbeit ist auf 41.657 Zeichen angewachsen, ich hab noch zwei Monate Zeit und muss noch einen Hauptpunkt plus Einleitung und Schluss schreiben. Bisher liege ich gut im Zeitplan, obwohl ich diese Woche so gut wie gar nichts geschrieben habe. Aber ich plane Ende Juni mit der ersten Version fertig zu sein, dann geht es ans Korrekturlesen und Weiterbearbeiten. 
Eigentlich finde ich das gar nicht gut, dass nun schon gleich Juni ist. Und das liegt nicht nur am näher rückenden Abgabetermin. Meine interne Kopf-Planung sieht auch vor, dass ich ab Juni aktiv nach Stellenangeboten für die Zeit nach dem Studium suche. Und die letzte Suche konnte ich nach fünf Minuten frustriert abbrechen, weil es einfach komplett gar keine Stellen gab (Übertreibung, die: Stilmittel. Es gibt derzeit genau 1 - in Worten: eine - Stelle, die für mich passen würde und die ist in Hamburg. Danke). Ein Freudenfest. Aber vielleicht stellen alle Verlage morgen gleichzeitig ihre Stellenangebote ein. Das wäre ein Freudenfest. Mal sehen.
Und eigentlich finde ich das ganz gut, dass nun schon gleich Juni ist. Und das liegt daran, dass Herr Gatsby und ich für ein Wochenende nach Salzburg fahren. Erholungsurlaubmasterarbeitspausengeburtstagsausflugs-Wochenende oder so ähnlich.


// Hühnchen! //
// Blaukäppchen und das Schaf. Mit Eule im Baum //
// Strahlender Löwenzahn //


//  Wie man Essen und Masterarbeit verbindet - Mit Brownies //
//  Wie man Essen und Masterarbeit verbindet - Mit Mate Tee (der mich bisher nicht wirklich "anregt") //
//  Wie man Essen und Masterarbeit verbindet - Mit Kaffee und Thunfisch-Sandwich während einer Pause //


// Wie man wirklich an einer Masterarbeit arbeitet - Mit Eselsohren //
// Wie man wirklich an einer Masterarbeit arbeitet - Mit Kranichen und Präsentationen //
// Wie man wirklich an einer Masterarbeit arbeitet - Mit Kritzeleien //


// Ich bin ganz arg hingerissen von der Bluse mit den Äffchen und den Tukanen //
// Countdown ... //
// ... und die Passbilder sind fertig. Mein Ausweis nun übrigens auch //


// Vorsicht! //
// Als Ablenkung und Abwechslung zur Ausstellung in die UB - 30 Jahre Die Andere Bibliothek //

// Essen und Wein gab es auch //


// Die aktuelle Lektüre, die ein bisschen vernachlässigt wird. Dabei ist sie so gut //
// Vor dem Bafög-Amt in München gibt es immer Bücherstände. Mit Büchern. Kennt ihr //
// Instagram als Bücherquelle, hurra. Jetzt kann ich On the Road in der Urfassung lesen //


// Ich bin immer noch sehr verliebt in die Suhrkamp-Tasche (Dachs auch. In Dachs auch) //
// Diese Natur //
// Emma hat Recht //


// Nach der Exposé-Besprechung ist vor dem Heimweg //
// Gänseblümchen auf dem Weg zum Sport //
// Hinter Gittern - Der U-Bahn-Kunst-Knast //

Samstag, 30. Mai 2015

Das SuB-Buch der Woche - Folge 24.


Nach vier Stunden Oberseminar (an einem Samstag. Ich mag Uni-Samstage nicht, die bringen meinen Wochenrhythmus komplett durcheinander) mit Vorträgen zu sechs verschiedenen Masterarbeiten habe ich es mir verdient, dass ich nicht gleich sofort an meiner eigenen Masterarbeit weiterschreibe. Also. Abgesehen davon, dass ich wohl auch ohne Oberseminar noch lange nicht mit Schreiben angefangen hätte. Ich brauch eine sehr lange Aufwärmphase. Und manchmal dauert die Aufwärmphase auch den ganzen Tag und dann schreib ich Abends zwei Seiten und gut ist. Jedenfalls dachte ich mir, kann ich erst einen Blogeintrag schreiben und im Anschluss öffne ich mein Word-Dokument und vielleicht bemerke ich den Unterschied gar nicht und schreibe einfach fröhlich weiter. Ausgefucht!

Ein brillantes Verwirrspiel um einen Lesenden und eine (Mit-)Leserin, die von einer Geschichte in neun andere geraten.

Wisst ihr, was ich überhaupt nicht mag? Klappentexte, die nichts richtiges über das Buch erzählen. Klappentexte mit Zitaten sind die schlimmsten. Aber dieser Klappentext ist auch hart an der Grenze zur Nutzlosigkeit. Er gehört zu "Wenn ein Reisender in einer Winternacht" von Italo Calvino. Ein Buch, welches eigentlich Herrn Gatsby gehört, welches aber in mein ungelesenes Regal gewandert ist, weil ich das Buch lesen möchte (ach?). Und ich habe sogar schon einmal damit begonnen. Bis Seite 41 bin ich gekommen, wenn ich dem Eselsohr an dieser Stelle Glauben schenken darf. Könnte aber auch von Herrn Gatsby sein, der in diesem Buch sehr viele Sätze angestrichen hat. Vielleicht will er deswegen, dass ich das Buch endlich mal zu Ende lese. 

Ich hab das Buch damals in Hamburg begonnen und fand den Anfang unfassbar toll, weil der Autor mit dem Leser spielt und quasi das beschreibt, was der Leser nach dem Kauf des Buches macht. Ein Spiel mit der Realität! Leider ein Spiel, welches schnell an seine Grenzen stößt, weil der Autor beispielsweise davon spricht, wie viel der Leser schon gelesen hat und die Seitenzahlen, die er nennt, stimmen nicht mit der Realität überein und das macht mich etwas traurig.

Wahrscheinlich verschiebt sich die Wiederaufnahme der Lektüre aber auf unbestimmte Zeit, weil mich andere Bücher derzeit doch mehr interessieren. Armer Calvino. Jetzt muss er wieder ganz nach oben ins Bücherregal. An die Stelle, wo das Bücherregal mit einem Winkel an der Wand befestigt ist, weswegen man dort die Bücher nicht bis ganz an die Wand schieben kann. Die stehen ein wenig hervor und ich denke immer, dass ich das aus einem bestimmten Grund gemacht habe, beispielsweise, weil ich die Bücher unbedingt demnächst lesen möchte und dann stimmt das gar nicht. Quasi eine optische Illusion.


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Anmerkung der Verfasserin: Nach Lektüre dieses Blogeintrags machte mich Herr Gatsby auf folgende Fehler aufmerksam:
- "Wenn ein Reisender in einer Winternacht" war nie sein Buch
- daher sind die Unterstreichungen auch nicht von ihm
- er hat mir das Buch geschenkt
- und zwar hat er das Buch bei einem Bücherhallen-Flohmarkt erworben
Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, glaube dem Bub aber einfach mal. Der wird das schon wisse. Ich entschuldige mich für die Unannehmlichkeiten, die meine Fehler verursacht haben.

Mittwoch, 27. Mai 2015

Aufbrezeln in München - Teil 18.

Ein Zeit-Raum-Spektakel! Gekauft habe ich die nun folgende Breze letzten Freitag, als ich Herrn Gatsby zum Bahnhof brachte. Gegessen habe ich sie, während ich alleine auf die U-Bahn gewartet habe. Geschrieben wurde dieser Beitrag erst heute, nachdem ich Herrn Gatsby gestern wieder vom Bahnhof abgeholt habe. Verrückt. Diese Breze ist eben eine echte Bahnhofsbreze. Gibt es einen Bahnhof ohne Yorma's? Selbst Ingolstadt hat einen! Ich meine ... Ingolstadt! Wer Ingolstadt nicht kennt, hat nichts verpasst.

Name: Breze
Preis: 0,55 Euro
Kaufort: Yorma's im Hauptbahnhof München
Optik: Mittelgroß, auffällig glatt, wenig Salz, dafür schön aufgesprungen am Bauch, sehr dicke Ärmchen, helle Farbe
Konsistenz: Innen schön teigig-weich, nicht trocken, außen etwas weich, könnte knuspriger sein
Geschmack: sehr dezent, was wahrscheinlich am Salzmangel liegt
Gesamturteil: Für ne schnelle Breze am Bahnhof finde ich die ganz okay, nur ist es etwas schade, dass die Breze fast gar nicht nach Breze schmeckt. Deswegen gibt es hier nur 3 von 5 Brezenpunkten.

Montag, 25. Mai 2015

Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel von Bradley Somer.

Originaltitel: "Fishbowl" - Aus dem Englischen von Annette Hahn - Erschienen im Dumont Buchverlag - März 2015 - 320 Seiten - ISBN: 978-3-8321-9783-4 - EUR 14,99

Goldfisch Ian fällt. Auf seinem Weg nach unten fliegen die Fenster des Wohnhauses, in dem er lebt, in rasender Geschwindigkeit an ihm vorbei - und mit ihnen die Geschichten der Menschen, die dahinter wohnen. Während wir mit Ian mitfiebern, wird ein leben beginnen und eines enden. Und am Schluss werden wir begreifen, dass das Fischglas, das jeden von uns umgibt, zerbrechlicher ist, als wir oft meinen. Ein Roman, so glanzvoll und schillernd wi ein Goldfisch - oder wie das Leben selbst. 

Blubb. Dieses Buch ist wohl der Inbegriff eines Blogger-Buchs. Nach der Buchmesse (oder war es davor?) postete jeder zweite Instagram-Account ein Bild mit dem Buch und mit der Goldfisch-Schneekugel. Und ich  muss leider sagen, dass das Cover halt schon ein arger Blickfang ist. Dann verloste Bröselchen zwei Exemplare des Buches für Blogger - und ratet mal, wer eins bekommen hat? Höhö. Aber weil das noch nicht ausreicht, habe ich die gestrige Lesenacht von Herzpotenzial genutzt, um das Buch zu lesen. Fertig zu lesen. Hab ich jetzt alles verlinkt, was ich verlinken kann? Ach, nein. Blubb. Jetzt aber. Wir konzentrieren uns auf das Buch, denn das ist fantastisch.

Ian, der Goldfisch, fällt aus dem obersten Stockwerk eines sehr hohen Hauses und wir begleiten ihn nach unten. Was wir aber eigentlich machen - wir begleiten das sehr hohe Haus. The Seville on Roxy. Wir blicken in das Gebäude und sehen seine Bewohner. Bei einigen zieht unser Blick vorbei, bei anderen verweilen wir länger. 

Da wäre zum einen natürlich Ian, der eigentlich in einem Goldfischglas lebt, zusammen mit Troy, der Schnecke und einer pinken Burg. Katie wohnt nicht in diesem Haus, steht aber vor einer wichtigen Mission, sie will Connor, ihren Freund, der in dem Haus wohnt, zur Rede stellen. Der hat eine Affäre mit Faye. Jimenez ist der Hausmeister und repariert auf abenteuerliche Art und Weise den Aufzug (ich steige nie wieder in einen Aufzug. Auf jeden Fall die nächsten Wochen nicht mehr). Petunia bekommt ein Kind. Garth freut sich darauf, endlich sein Päckchen auszupacken (wie sehr ich gespannt war, was in dem Päckchen ist. Unglaublich). Claire bäckt eine Quiche. Und Hermann fällt in Ohnmacht.

Ich glaub, das waren alle. Neun Personen. Gut. Acht Personen und ein Goldfisch. In jedem Kapitel begleiteten wir jemanden anderen, insgesamt bleiben wir nur eine halbe Stunde im Haus und erst im letzten Kapitel fügt sich alles zeit- und raumtechnisch zusammen. 

Der Kaffeebecher steht im Regal, denkt Ian und hält abrupt inne. Es wäre klischeehaft und falsch zu sagen, er würde "Staub ansammeln", weil das Verb ein aktives ist und Tassen nicht aktiv werden können.

Die Idee, unterschiedliche Menschen, die sich nicht kennen, durch kleine Gegebenheiten zu verbinden, kennt man von "Tatsächlich ... Liebe". Da fand ich das schon toll. Hier kommt noch ein Goldfisch dazu. Und es gibt durch das Haus eine tatsächliche Verbindung zwischen allen Protagonisten, die alle so - normal, durchschnittlich sind und doch alle einen besonderen Punkt haben. Ich hab mich auch bei jedem gefreut, wenn das Buch wieder zu ihm zurück kam. Nur Hermann fand ich ein bisschen schwach, aber ich mag auch kluge Kinder in Büchern relativ selten. 

Ein Buch ohne Kitsch und Pathos über das alltägliche Leben in einem Haus. Und über einen Goldfisch, der so kluge Dinge denkt und sie gleich wieder vergisst. Lesenswert!

Ein Goldfisch braucht weniger als vier Sekunden, um die Entfernung zwischen dem siebenunzwanzigsten Stock und dem darunterliegenden Gehsteig zu überwinden. Wie ein Blitz. Es ist die Zeitspanne, die man braucht, um eine Haustür aufzuschließen. Die Zeitspanne, die man braucht, um einen oder zwei Sätze zu lesen. Für Ian ist es eine Lebensspanne der Wunder.

Sonntag, 24. Mai 2015

2. Lesenacht der aufgeschobenen Bücher #LNdaB


Ich hatte es ja schon angekündigt - wie beim letzten Mal mach ich auch heute wieder bei der Lesenacht der aufgeschobenen Bücher von Herzpotenzial mit. Mein Abendessen (Tiefkühlpizza. Das beste Essen für Wochenendstrohwitwen) ist gegessen, vor mir steht ein Kaffee-Milchschaum-Chaisirup-Getränk und ich habe mir ein paar Bücher zurecht gelegt, die ich heute Abend weiterlesen möchte. 

Wie beim letzten Mal gilt - es lohnt sich, diesen Blogeintrag entweder im Laufe des Abends immer mal wieder zu aktualisieren oder erst nach Abschluss der Lesenacht zu lesen. Ersteres finde ich aber viel unterhaltsamer (und meine Statistik erst).

Auf die Bücher, fertig, los.

19:00 Uhr: Was habt ihr euch für heute Abend vorgenommen? Und mit welchem Buch beginnt ihr?

Ich habe mir zwei Bücher rausgesucht, die ich eigentlich eh derzeit lese, aber bei denen ich aus Verhinderungsgründen (ist es nicht niedlich, wie ich versuche, das böse MA-Wort gar nicht zu erwähnen?) nicht weitergekommen bin. Heute Abend also die Chance, weil ich mich kopftechnisch ganz frei mache.

"Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel" von Bradley Somer, ein Buch, welches ich vom Bröselchen erhalten habe. Hier bin ich auf Seite 92 und bisher bin ich komplett hingerissen vom Buch, weil ich die Idee des fallenden Goldfisches und die Verknüpfung der unterschiedlichen Geschichten durch das Haus sehr prima finde.

"Zeiten des Aufruhrs" von Richard Yates wollte ich eigentlich schon länger lesen, insbesondere, nachdem ich den Film mit Kate Winslet und Leonardo DiCaprio gesehen habe und den sehr gut fand. Hier häng ich auch noch ziemlich am Anfang, Seite 46, deswegen stell ich die Lektüre erstmal zurück und widme mich dem Goldfisch.

21:00 Uhr: Die ersten zwei Stunden sind rum. Wie hat euch euer Buch bisher gefallen? Wollt ihr es weiterlesen oder legt ihr es jetzt endgültig zur Seite? Oder habt ihr bereits ein weiteres Buch in der Hand?

Zwischenstand beim Goldfisch: Seite 156. Wenn ich nicht ständig nebenbei Internetdinge tun würde, wäre ich schon weiter. Aber auf jeden Fall bin ich weiterhin sehr begeistert von dem Buch. Ich habe Textstellen markiert. Mehrfach! Mit Smileys! Eine Stelle: "Wie konnte ich nur so dumm sein, bei jeder Sportstunde am Rand zu sitzen?, denkt er jetzt. War 'Gesellschaftstanz' wirklich so furchtbar? Ihm wird klar, das man nie weiß, wann man starke Beine gebrauchen kann.". Jetzt bin ich gerade im 27. Kapitel, in dem Ian, der Goldfisch, erkennt, dass er fällt. Ich mag diese Kurzzusammenfassungen am Anfang jedes Kapitels. Und ich mag Ian. Ich les auf jeden Fall noch weiter, vielleicht lass ich "Zeiten des Aufruhrs" heute ganz  bleiben.

22:30 Uhr: Bonusfrage - Habt ihr eigentlich Buch-Merchandising? Poster? Desktophintergründe, Taschen etc? Erzählt doch mal!

Taschen! Bei der Leipziger Buchmesse hab ich jemanden mit einer sehr tollen Suhrkamp-Tasche herumlaufen sehen, aber leider meinte die Dame am Stand, dass sie die Taschen nicht mehr haben (und dass sie auch gerne eine hätte, höhö). Vor ein paar Wochen postete Suhrkamp ein Bild mit der Tasche, ich wiederholte meine Verliebtheit in die Tasche und - schwupps! Hat Suhrkamp noch ein paar Exemplare gefunden und ich habe die wahnsinnig schöne #gönndir-Suhrkamp-Tasche bekommen. Ich bin schwer hingerissen.

00:15 Uhr: Jetzt mal Hand auf’s Herz: Haben sich in den letzten Wochen/Monaten viele neue Bücher bei euch eingenistet? Habt ihr viel Unerledigtes oder haltet ihr euch an die guten Vorsätze vom Jahresanfang?

Die traurige, wahre Antwort auf diese Fragen kann leider nur lauten: Ja. Aus unerfindlichen Gründen vermehren sich bei mir die Bücher explosionsartig. Letzte Woche habe ich noch zwei Bücher für meine MA gekauft (aber keine wissenschaftlichen Bücher, sondern nur biografische Erzählungen, von denen ich mir noch ein paar Hintergrunddaten erhoffe), dann bin und unglücklicherweise am Bücherstand beim Bafög-Amt vorbeigelaufen und hab ein Buch gekauft  und die Post auch auch ein paar Büchersendungen gebracht. Wie mein SuB jemals kleiner werden soll, weiß ich selbst nicht. Außer jemand hat das dringend Bedürfnis, mich fürs Lesen zu bezahlen.

00:53 Uhr: Ich bin mit "Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel" fertig. Was für ein gut getimtes Ende für die Lesenacht. Die nächsten Minuten amüsiere ich mich noch darüber, dass wir mit dem Hashtag #LNdaB in die Twitter-Trends geschafft haben.

01:10 Uhr: Die Lesenacht ist beendet, mit müden Äuglein gehen wir ins Bett. Welch Fest! Ich bedanke mich ganz herzlich bei Maike und Mareike für die Organisation. Wer das ganze nochmal bei Twitter nachlesen möchte, kann das hier tun. Gute Nacht und bis zum nächsten Mal!