Samstag, 7. August 2010

Clackclack

Zusammen mit seinen Gehilfen Mirko, einem ehemaligen Straßenjugen, und Earl Lysander Sutcliff, einem verzauberten Otter, wird Baron Dejan Sirco beauftragt das Geheimnis um einen jahrhundertealten Fluch zu lösen, der auf einer Adelsfamilie liegt, welche Sirco nur allzugut kennt. In diesem Prag während der K&K-Monarchie wimmelt es von mysterischen Gestalten wie Drachen, Vampire oder Gestaltenwandler, welche dieses Buch zu etwas ganz Besonderen machen.
Ich bin immer noch ganz überrascht wie sehr mir dieses Buch gefallen hat.
Auf der einen Seite möchte man unbedingt wissen wie die Geschichte endet (und sie endet wirklich sehr einfallsreich, so wie man es nie geahnt hätte), auf der anderen Seite möchte man nicht, dass das Buch jemals endet, so detailreich - und in meinen Augen - realistisch beschreibt Victoria Schlederer ihre Charaktere, welche zum Teil so wahnsinnig schön mit wienerischem Dialekt sprechen, sowie die Städte Prag und Wien, welche mit ihrem ganz eigenen Charme aus einer vergangenen Zeit aufwarten.
Und so warte ich gespannt auf den zweiten Teil dieses "Sherlock Holmes der mysterischen Fälle", der Ende des Jahres scheinen soll und der mich hoffentlich wieder in seinen Bann schlagen wird.

Diese wahnsinnig tolle Empfehlung habe ich heute in der Arbeit - in der anderen Arbeit - mal kurz geschrieben. Irgendwie find ich sie jetzt nicht mehr so toll. Egal.

Das Buch ist toll!

Des Teufels Maskerade von Victoria Schlederer.

Lesen! Unbedingt!

Ich bin - wie ich in meiner Empfehlung schon schrieb - wirklich immer noch etwas arg schockiert WIE gut mir das Buch gefallen hat.
Und der Baron ist ja sowas von Liebe.
Auch wenn ich das normalerweise nicht sage und auch wenn ich weiß, dass ich es bestimmt bereue aber - ich hätte das Buch gerne verfilmt.
Hach. Wiener Dialekt!
Und mir gefällt die Epoche irgendwie sehr arg. Kann mir jemand noch mehr Bücher sagen, die zur Zeit der K&K-Monarchie spielen? Das wäre fein.

Ansonsten war Arbeit heute irgendwie - entspannter als im Praktikum. Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung woran das lag. Liegt. Dings. Vielleicht weil ich ArbeitArbeit einfach seit sehr vielen Jahren kenne. Ausserdem darf ich da Bücher in die Hand nehmen. So richtig. Und nicht nur Schwulenbücher um zu messen wie groß die sind ...

Aber nun bin ich doch sehr froh, dass die Woche Arbeitstechnisch vorbei ist und ich schlafen darf. Hach. Sehr fein.
Obwohl erst lesen ansteht. Dann schlafen.

1 Kommentar:

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